Am 5. Januar 1999 stürmt ein maskierter Mann in eine Würzburger Kneipe, erschießt den Wirt Edip Saraç vor Augenzeugen und verschwindet in der Nacht.
Der Wirt stirbt noch am Tatort. Ein Mann, der ihn kurz vor dem Mord bedroht hatte, rückt in den Fokus der Ermittlungen – kann aber ein Alibi vorweisen.
2024 kommt es zu Durchsuchungen von Wohn- und Geschäftsräumen in Würzburg, Arnstein und Zellingen. Zwei Tatverdächtige landen in Haft – es sind Vater und Sohn. Eine Zeugin hatte das Alibi des Sohnes nach 26 Jahren platzen lassen und belastet die beiden Angeklagten schwer.
So soll der Vater oft größere Geldbeträge verliehen haben – und ungeduldig geworden sein, wenn seine Schuldner nicht zurückzahlten. Der ermordete Wirt soll für einen dieser Schuldner gebürgt haben. Vor Gericht geht es auch um die Frage: Hat der Mann seinen Sohn mit den Schüssen auf Edip Saraç beauftragt?
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Hinweis: Der Einstiegstext wurde von einer KI eingesprochen.