Sarah Maria Sander sollte die Hauptrolle in einem Film spielen, den sie selbst mitgeschrieben hat. Dann wurde sie aus dem Projekt geworfen. Der Grund, sagt sie: ihre öffentliche Haltung zu Israel. Seitdem konzentriert sich Sander auf ihre Arbeit als Journalistin.Ihr Postfach: Hunderte Morddrohungen. Ihr Alltag: LKA-Sicherheitsgespräche und ganze Bezirke, die sie meidet. Cancel Culture in der Kunst, salonfähiger Antisemitismus von links, Framing bei ARD und ZDF — so beschreibt sie es. Wie viele andere Juden fragt sich Sander, wie lange sie noch bleiben kann.
--------------------------------------------------------------------
Heute am Mikro: Benjamin Scherp und Dominik Steffens
Unterstütze uns auf Paypal oder werde Patreon und erhalte Exklusiv-Content!
Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @based_medien