Der Krieg mit dem Iran hält die Märkte weiter in Atem. Der Ölpreis bleibt hoch und zwingt die USA zu ungewöhnlichen Maßnahmen: Indische Raffinerien dürfen vorübergehend wieder russisches Öl kaufen, um den Weltmarkt zu stabilisieren. Gleichzeitig steigen die Renditen am Anleihemarkt – ein Warnsignal für Inflation und die hohe US-Verschuldung.
Auch im Technologiesektor drohen neue Spannungen. Die US-Regierung arbeitet an strengeren Regeln für den Export von KI-Chips. Das könnte Unternehmen ...
Der Krieg mit dem Iran hält die Märkte weiter in Atem. Der Ölpreis bleibt hoch und zwingt die USA zu ungewöhnlichen Maßnahmen: Indische Raffinerien dürfen vorübergehend wieder russisches Öl kaufen, um den Weltmarkt zu stabilisieren. Gleichzeitig steigen die Renditen am Anleihemarkt – ein Warnsignal für Inflation und die hohe US-Verschuldung.
Auch im Technologiesektor drohen neue Spannungen. Die US-Regierung arbeitet an strengeren Regeln für den Export von KI-Chips. Das könnte Unternehmen wie Nvidia, AMD und Broadcom beeinflussen und den globalen Wettbewerb um künstliche Intelligenz verändern.
Währenddessen zeigt sich die deutsche Industrie robuster als viele Schlagzeilen vermuten lassen. Die Auftragseingänge steigen wieder deutlich – besonders im Bau- und Infrastruktursektor.
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