Adrian und Seb glotzen sich durch die Apokalypse und stellen fest: Zombies sind weniger das Problem als die Drehbücher. Zwischen Stranger Things-Nostalgie, 80er-Jahre-Gänsehaut und der ewigen Frage, warum bei The Walking Dead immer wieder die dümmsten Entscheidungen getroffen werden, schaukeln sie sich genüsslich hoch.
Irgendwann landen sie bei der echten Endgegnerin: Bürokratie. Mit der Vision einer Welt, in der es eine Notrufnummer für alles gibt, arbeiten sie sich von Serienlogik zu Lebenslogik vor. Zwischendurch wird’s persönlich: Stress, Arbeit, Überforderung – aber auch Freundschaft, Zusammenhalt und der Versuch, nicht komplett irre zu werden. Am Ende bleibt wie immer die Empfehlung: weniger Druck, mehr Humor, Hirn einschalten – wenn möglich.