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Kennst du den Satz: „Ich will nur noch ambulant statt stationär lieben“? Also: Herz ja, Alltag nein. Nähe ja, aber bitte ohne Sockenwaschen, ohne WG-Gefühl und ohne kompletten Kontrollverlust.
In dieser Folge sprechen Uschi und ich genau darüber, was hinter diesem Wunsch steckt – und warum du trotzdem einsam in der Beziehung sein kannst, egal ob du klassisch zusammenlebst oder „nur ambulant“.
Wenn … dann … – Wenn du mit jemandem zusammen bist, aber dich innerlich allein fühlst, – wenn du merkst: Wir funktionieren, aber wir fühlen kaum noch, – wenn du denkst: Ich will Liebe, aber nicht mehr stationär im Beziehungs-Gefängnis, – dann ist diese Folge für dich.
🧡 Themen in dieser Folge: – Was „nur noch ambulant statt stationär“ emotional wirklich bedeutet – Warum so viele Ü50 in Beziehungen einsamer sind als früher als Single – Wie „Living Apart Together“ (LAT) eine echte Lösung sein kann – und wann es nur Bindungsangst mit neuem Etikett ist – Wenn du Nähe willst, aber deine Freiheit nicht verlieren möchtest: Wo fängt gesunde Grenze an, wo beginnt Flucht? – Was du 2026 konkret anders machen kannst, wenn du nicht noch ein Jahr im gleichen Beziehungsgefühl stecken bleiben willst
Wenn du dich wiedererkennst, dann frag dich mal: – Wenn nächstes Jahr alles genauso wäre wie jetzt – wäre das wirklich okay für mich? – Wenn ich ehrlich wäre: Brauche ich wirklich nur mehr Freiheit – oder endlich echte Nähe?
👉 Und wenn du merkst, dass du da alleine nicht gut rauskommst: https://andreaholthaus.de/gesprach-vereinbaren/
Schreib uns gerne in die Kommentare: Bist du Team „stationär“, Team „ambulant“ – oder irgendwo dazwischen?