In dieser Folge des Logistikpodcasts nehmen wir uns bewusst Zeit für Rückblick, Einordnung und Reflexion. Zwischen Weihnachtsgeschäft, Jahresabschluss und Ausblick auf 2026 sprechen wir darüber, wie sich Zeit anfühlt – beruflich wie privat. Es geht weniger um News und mehr um Wahrnehmung: Was war wirklich wichtig, was haben wir uns vielleicht schöngeredet? Inspiriert vom Yearbook-Ansatz stellen wir uns drei einfache, aber unbequeme Fragen. Eine Folge für alle, die Logistik nicht nur beschleu...
In dieser Folge des Logistikpodcasts nehmen wir uns bewusst Zeit für Rückblick, Einordnung und Reflexion. Zwischen Weihnachtsgeschäft, Jahresabschluss und Ausblick auf 2026 sprechen wir darüber, wie sich Zeit anfühlt – beruflich wie privat. Es geht weniger um News und mehr um Wahrnehmung: Was war wirklich wichtig, was haben wir uns vielleicht schöngeredet? Inspiriert vom Yearbook-Ansatz stellen wir uns drei einfache, aber unbequeme Fragen. Eine Folge für alle, die Logistik nicht nur beschleunigen, sondern auch bewusst betrachten wollen.
Inhaltliche Highlights
- Rückblick auf die Connect Chains Conference: Effizienz, Kooperation und Logistik unter extremen Bedingungen
- Warum Messen, Bewusstsein und Zeitwahrnehmung oft mehr verändern als neue Tools
- Persönliche Einblicke: Risiko vs. Bequemlichkeit – beruflich, privat und im Umgang mit KI
- Der Wert von Struktur, Training und Routinen als Gegenpol zum operativen Alltag
- Die Frage nach dem einen Wort für 2026 – und warum „Execution“ mehr als ein Buzzword ist
Diese Folge lädt dazu ein, das vergangene Jahr ehrlich zu betrachten und das kommende bewusst auszurichten. Nicht alles muss sofort gelöst werden – manches darf erst einmal verstanden werden. Teilt gerne eure Gedanken zu den drei Fragen auf LinkedIn oder in den Kommentaren und kommt mit uns ins Gespräch.
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