Januarblues, Brachzeit und Gottesnähe
Im Januar sind Städte und Dörfer wie im Winterschlaf. Weniger Veranstaltungen, weniger Geräusche. Januarblues und Brachzeit auch im Leben. Aber gerade dort, wo nichts voranzugehen scheint, wirkt etwas im Verborgenen.
Was, wenn es gut wird?
Am Anfang des neuen Jahres machen wir Pläne, füllen den Kalender. Das kann ganz schön Druck machen. Kann die Verbindung zu Gott uns helfen, dass wir uns in diesen Situationen wieder sicher und geborgen fühlen können?
Vorhang auf: Mysterium!
Alle gut gehüteten Geheimnisse sind gelüftet, zwei Wochen nach Weihnachten. Aber es gibt Geheimisse des Glaubens, die haben wir nie ganz ausgepackt - und freuen uns doch immer wieder an ihnen.
Neue Kleider
Ein neues Jahr hat begonnen und doch bleibt vieles beim Alten. Jeden Morgen schlüpfen wir in alte Gewohnheiten hinein, wie in unsere gewohnte Kleidung. Biblische Texte können wie ein Überraschungspaket mit neuen Kleidern sein.
"Siehe, ich mache alles neu!"
Jeden Tag immer wieder von vorn anfangen und jedes Jahr auch. In der Morgenfeier zum Neuen Jahr spricht Landesbischof Christian Kopp über den Zauber des Neuen und die biblische Jahreslosung für 2026: Siehe, ich mache alles neu!