Politische Entscheidungen sollten auf Vernunft und Rationalität beruhen, das ist für viele das Selbstverständnis demokratischen Handelns. Aber ist das realistisch? Denn Gefühle haben auch gesellschaftlich und politisch eine immense Bedeutung. Was heißt das für die Demokratie?
Studiogast: Harald Welzer, Soziologe, Sozialpsychologe und Publizist
Moderation: Jürgen Wiebicke Von WDR 5.