Christen wurden im Römischen Reich verfolgt und zu Götter-Opfern verpflichtet. Mit Kaiser Konstantin änderte sich ihre Stellung grundlegend. Doch die Konstantinische Wende von 313 war kein plötzlicher Umbruch, sondern Anfang eines langen Prozesses.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
1:03 - Matthias von Hellfeld beschreibt die politische Lage vor Kaiser Konstantin
4:43 - Matthis Jungblut schildert die Ereignisse bei der Schlacht an der Milvischen Brücke
10:25 - Althistoriker Bruno Bleckmann beschreibt Konstantins Motive, das Christentum zu legalisieren
19:47 - Theologin Katharina Heyden beschreibt, wie die christliche Minderheit im Römischen Reich lebte
34:36 - Kirchenhistoriker Volker Henning Drecoll zeichnet den Weg der Konstantinischen Wende nach
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In dieser Folge mit:
Moderatorin: Steffi Orbach
Gesprächspartner: Matthias von Hellfeld
Beitragsautor: Matthis Jungblut
Gesprächspartner: Bruno Bleckmann, Professor für Alte Geschichte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Gesprächspartnerin: Katharina Heyden, Professorin für Ältere Geschichte des Christentums und der interreligiösen Begegnungen am Institut für Historische Theologie der Universität Bern
Gesprächspartner: Volker Drecoll, Professor für Kirchengeschichte mit dem Schwerpunkt Patristik an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen
Redaktion: Matthias von Hellfeld, Grit Eggerichs
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Kontakt
E-Mail: history@deutschlandfunknova.de