Der Adipodcast möchte über die Ursachen, Folgen und Therapiemöglichkeiten der Krankheit Adipositas informieren. Adipositas ist eine Krankheit und kein Schicksal! Hier sprechen Professor Dr. med. Marco Bueter, Dr. med. Andreas Thalheimer und Tariq Abu-Naaj mit betroffenen Patienten und Medizinern über die unterschiedlichen Aspekte der Krankheit und unterschiedlichster Therapieoptionen.

Episode List

#47 Felix Schneuwly -Wer bestimmt, was die Krankenkasse bezahlt?

Feb 22nd, 2026 5:00 PM

Das Schweizer Gesundheitssystem verstehen – und was es für Menschen mit Adipositas bedeutetWie entstehen eigentlich Krankenkassenprämien? Wer entscheidet darüber, welche Therapien bezahlt werden? Und warum stehen gerade neue Adipositas-Medikamente immer wieder im Fokus der öffentlichen Diskussion?In dieser Folge des Adipodcast sprechen die Hosts Prof. Dr. med. Dr. phil. Marco Büter, Prof. Dr. med. Andreas Thalheimer und Tariq Abu-Naaj mit einem der profiliertesten Kenner des Schweizer Gesundheitssystems: Felix Schneuwly.Als Krankenversicherungsexperte und langjähriger Beobachter gesundheitspolitischer Entwicklungen bringt er eine einzigartige Perspektive auf die komplexen Zusammenhänge zwischen Politik, Finanzierung und medizinischer Versorgung mit.Gemeinsam beleuchten wir, wie das Gesundheitssystem funktioniert – und was das konkret für Menschen mit Adipositas bedeutet.Wer entscheidet eigentlich, welche Therapien bezahlt werden?Felix erklärt, wie Leistungen in der Grundversicherung entstehen:welche Rolle Swissmedic bei der Zulassung von Medikamenten spieltwie das Bundesamt für Gesundheit Preise verhandeltwarum Versicherungen den Leistungskatalog nicht selbst bestimmenwelche Bedeutung evidenzbasierte Entscheidungen habenDabei wird deutlich, dass viele öffentliche Diskussionen rund um steigende Prämien häufig missverstanden werden – denn neue Therapien sind nur ein Teil eines deutlich komplexeren Systems.Adipositas-Therapien und ihre Auswirkungen auf die KostenEin zentrales Thema ist die Frage, wie neue Medikamente — insbesondere GLP-1-Therapien — die Gesundheitskosten beeinflussen.Felix ordnet ein:Kurzfristig entstehen zusätzliche Kosten durch neue LeistungenLangfristige Effekte werden politisch oft zu wenig berücksichtigtDer Nutzen für Lebensqualität und Produktivität wird selten ausreichend einbezogenDie tatsächlichen Kosten liegen im Verhältnis zum Gesamtvolumen im moderaten BereichDamit wird klar: Die Diskussion über steigende Prämien ist oft verkürzt und berücksichtigt nicht die langfristigen gesundheitlichen und volkswirtschaftlichen Effekte.Solidarität und gesellschaftliche Wahrnehmung von AdipositasEin besonders spannender Teil des Gesprächs widmet sich der gesellschaftlichen Wahrnehmung von Krankheiten.Felix erklärt, dass Studien zeigen:Adipositas wird häufig stärker mit Eigenverantwortung verbunden als andere ErkrankungenDadurch entsteht eine geringere Solidaritätsbereitschaft in der BevölkerungEmotionale Bewertungen beeinflussen politische Entscheidungen stärker als DatenDiese Perspektive zeigt eindrücklich, wie sehr Stigmatisierung die gesundheitspolitische Diskussion beeinflussen kann.Warum Versorgungsforschung entscheidend istEin klarer Appell der Folge: Mehr evidenzbasierte Versorgungsforschung.Denn nur so lässt sich langfristig beantworten:Welche Therapien sparen tatsächlich KostenWie sich Lebensqualität und Produktivität entwickelnWelche gesundheitspolitischen Entscheidungen sinnvoll sindGerade im Bereich Adipositas sieht Felix hier enormes Potenzial – und einen klaren Auftrag an Medizin, Politik und Gesellschaft.Finanzierungssysteme und AnreizstrukturenEin weiterer wichtiger Punkt ist die Analyse der aktuellen Anreizsysteme im Gesundheitswesen.Felix beschreibt offen, dass das System stark mengenorientiert ist — Leistungen werden bezahlt, Nicht-Behandlungen hingegen kaum honoriert.Damit spricht er ein strukturelles Problem an, das für viele gesundheitspolitische Diskussionen zentral ist.Take-Home Messages👉 Neue Therapien verursachen kurzfristig Kosten, können aber langfristig erheblichen Nutzen bringen👉 Die Wahrnehmung von Adipositas beeinflusst politische Entscheidungen stärker als Daten👉 Versicherungen entscheiden nicht über den Leistungskatalog👉 Evidenz und Versorgungsforschung sind entscheidend für die Zukunft der Therapie👉 Gesundheitspolitik ist immer ein Zusammenspiel von Medizin, Ökonomie und GesellschaftÜber unseren Gast: Felix SchneuwlyFelix Schneuwly ist einer der bekanntesten Krankenversicherungsexperten der Schweiz und ist seit vielen Jahren als Gesundheitsspezialist bei Comparis tätig.Er beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Entwicklung von Gesundheitskosten, politischen Entscheidungsprozessen und der Frage, wie Finanzierungssysteme die medizinische Versorgung beeinflussen.Über die ViszeraMed AG:Die ViszeraMed AG ist eine auf Viszeral- und Adipositaschirurgie spezialisierte Praxis, die Patientinnen und Patienten in der gesamten Schweiz mit einem interdisziplinären und evidenzbasierten Ansatz begleitet. Die beiden Adipodcast-Hosts Prof. Dr. med. Dr. phil. Marco Büter und Prof. Dr. med. Andreas Thalheimer sind Mitbegründer der Praxis und engagieren sich dort gemeinsam mit ihrem Team für eine moderne, ganzheitliche Versorgung.Hier geht es zur Webseite der ViszeraMed AG >>>Unsere Ressourcen Über unsere Webseite Adipositas-Zuerich.chUnsere Webseite Adipositas Zürich widmet sich ganz der Aufgabe, Dich umfassend über Adipositas zu informieren – eine Erkrankung, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eine der größten gesundheitlichen Herausforderungen für Industrienationen eingestuft wird.Unser Ziel ist es, Dir ein tiefes Verständnis für die Ursachen, Folgen und die zahlreichen Therapiemöglichkeiten dieser komplexen Krankheit zu vermitteln.Wir bei Adipositas Zürich sehen es als unsere Mission, sowohl Betroffene als auch medizinisches Fachpersonal durch qualitativ hochwertige Informationen zu unterstützen.Dabei legen wir großen Wert darauf, die Krankheit Adipositas in all ihrer Komplexität darzustellen und Dir den Weg zu wirksamen Behandlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die Webseite von Adipositas-ZürichAdipositas-Zürich Webseite Der Adipodcast bei Spotify:Adipodcast auf Spotify Der Adipodcast bei Apple Podcast:Adipodcast auf Apple Podcast Diskutiere mit in unserer Facebook Community:Adipositas Zürich auf Facebook Bitte unterstütze unseren Podcast!Wir drei Hosts investieren sehr viel Liebe, Engagement und Zeit in unseren Podcast.Eine kostenlose Möglichkeit, unsere Sendung zu unterstützen, ist, eine Fünf-Sterne-Bewertung und eine Rezension auf Apple Podcasts oder auf Spotify zu hinterlassen. Damit kannst Du uns sagen, was Dir an der Sendung gefällt und anderen helfen, sie auch zu entdecken. So geht es:Auf der Seite unserer Sendung nach unten scrollen, eine Sternebewertung auswählen und auf „Bewerten“ tippen.Deine Rezension wird kurz nach ihrer Veröffentlichung bereitgestellt.Übrigens: Du kannst eine Rezension pro Sendung hinterlassen.Vielen Dank für Deine Unterstützung!

#46 Adipositas, Politik und unbequeme Wahrheiten

Feb 8th, 2026 5:00 PM

Warum scheitern Gesundheitsreformen immer wieder?In dieser außergewöhnlichen Folge des Adipodcasts treffen medizinische Praxis und politische Realität aufeinander. Zu Gast ist Dr. Philipp Rösler – ehemaliger Bundesgesundheitsminister, Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland sowie approbierter Arzt. Gemeinsam mit den Hosts Prof. Dr. med. Dr. phil. Marco Bueter, Prof. Dr. med. Andreas Thalheimer und Tariq Abu-Naaj spricht er offen über die strukturellen Schwächen des deutschen Gesundheitssystems – und warum echte Reformen politisch so schwer durchsetzbar sind.Adipositas: Erkrankung, nicht LebensstilfrageDr. Philipp Rösler ordnet Adipositas klar als behandlungsbedürftige Erkrankung ein und bewertet ihre gesellschaftliche Bedeutung mit 8 von 10 Punkten. Gleichzeitig kritisiert er, dass Deutschland diese Erkrankung über Jahre hinweg unterschätzt hat – während Länder wie die Schweiz oder Skandinavien wirksame Therapien längst etabliert haben. Ein zentrales Problem: Adipositas wird noch immer als individuelles Versagen wahrgenommen – nicht als chronische Krankheit mit komplexen biologischen und sozialen Ursachen.Krankenkassenlogik vs. VolksgesundheitEin Kernthema der Folge ist die Diskrepanz zwischen medizinischer Vernunft und ökonomischer Steuerung. Rösler erklärt, warum Krankenkassenvorstände in erster Linie kurzfristig denken müssen: Ihre Leistung wird betriebswirtschaftlich gemessen – nicht volkswirtschaftlich. Prävention und nachhaltige Therapien verursachen heute Kosten, sparen aber erst morgen Geld. Dieses System bestraft langfristiges Denken.Medikamente, Operationen und falsche AnreizeBesonders deutlich wird Dr. Rösler bei der Bewertung aktueller Therapieansätze:Medikamentöse Therapien können helfen – verlieren aber nach dem Absetzen oft ihre Wirkung. Chirurgische Verfahren hingegen bieten häufig dauerhafte Effekte. Dennoch werden Medikamente politisch und strukturell oft bevorzugt. Nicht aus medizinischen Gründen, sondern wegen Lobbystrukturen und Entscheidungsmechanismen im System.Transparenz als SchlüsselproblemEin weiterer Kritikpunkt: fehlende Transparenz.Patientinnen und Patienten wissen in Deutschland meist weder, was ihre Behandlung kostet, noch welchen Gegenwert sie für ihre Beiträge erhalten. Diese Intransparenz untergräbt das Vertrauen in das System und erschwert jede Reform.Dr. Röslers Reformideen – und warum sie scheitertenRösler spricht offen über seine Zeit als Gesundheitsminister, über politische Widerstände und über Reformen, die er gerne umgesetzt hätte – darunter ein Prämiensystem nach Schweizer Vorbild. Sein Fazit:Reformen scheitern nicht an fehlendem Wissen, sondern an mangelndem Mut. Solange strukturelle Ineffizienzen durch neue Schulden überdeckt werden, entsteht kein Druck zur Veränderung.Ein Blick nach vornTrotz aller Kritik zeigt sich Rösler vorsichtig optimistisch. Systeme verändern sich oft erst dann, wenn der Leidensdruck groß genug ist – ähnlich wie bei Patientinnen und Patienten mit chronischen Erkrankungen. Ob dieser Punkt im deutschen Gesundheitssystem bald erreicht ist, bleibt offen.Über unseren Gast: Dr. Philipp RöslerPhilipp Rösler wurde 1973 in Vietnam geboren, als Säugling adoptiert und wuchs in Deutschland auf. Er studierte Humanmedizin an der Medizinischen Hochschule Hannover, promovierte zum Dr. med. und begann eine Facharztausbildung in der Augenheilkunde. Parallel engagierte er sich politisch in der FDP.Von 2009 bis 2011 war er Bundesgesundheitsminister, anschließend Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler. Nach seinem Rückzug aus der Politik war er unter anderem Vorstandsmitglied des Weltwirtschaftsforums, engagierte sich international im Gesundheits- und Wirtschaftsbereich und ist heute in verschiedenen Aufsichtsräten und Beiräten tätig.Die längste Adipodcastfolge – viel StoffDie Diskussion war so intensiv, ehrlich und vielschichtig, dass es unser längstes Gespräch wurde.🎧 Hören Sie rein, wenn Sie verstehen möchten,– warum Gesundheitsreformen politisch scheitern– weshalb Adipositas im System falsch behandelt wird– und was es wirklich bräuchte, um etwas zu verändernÜber die ViszeraMed AGDie ViszeraMed AG ist eine in der Schweiz tätige chirurgische Praxis, die Patientinnen und Patienten mit hoher Spezialisierung und klar strukturierten Behandlungspfaden begleitet – von der ersten Abklärung bis zur Nachsorge. Ein Schwerpunkt liegt auf Adipositas- und metabolischer Chirurgie sowie moderner Viszeralchirurgie. Die beiden Adipodcast-Hosts Prof. Dr. med. Dr. phil. Marco Bueter und Prof. Dr. med. Andreas Thalheimer sind Mitbegründer der ViszeraMed AG.Hier geht es zur Webseite der ViszeraMed AG >>>👉 Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat:Unterstützen Sie den Adipodcast mit einer Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts – damit diese wichtigen Diskussionen mehr Menschen erreichen.Unsere Ressourcen Über unsere Webseite Adipositas-Zuerich.chUnsere Webseite Adipositas Zürich widmet sich ganz der Aufgabe, Dich umfassend über Adipositas zu informieren – eine Erkrankung, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eine der größten gesundheitlichen Herausforderungen für Industrienationen eingestuft wird.Unser Ziel ist es, Dir ein tiefes Verständnis für die Ursachen, Folgen und die zahlreichen Therapiemöglichkeiten dieser komplexen Krankheit zu vermitteln.Wir bei Adipositas Zürich sehen es als unsere Mission, sowohl Betroffene als auch medizinisches Fachpersonal durch qualitativ hochwertige Informationen zu unterstützen.Dabei legen wir großen Wert darauf, die Krankheit Adipositas in all ihrer Komplexität darzustellen und Dir den Weg zu wirksamen Behandlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die Webseite von Adipositas-ZürichAdipositas-Zürich Webseite Der Adipodcast bei Spotify:Adipodcast auf Spotify Der Adipodcast bei Apple Podcast:Adipodcast auf Apple Podcast Diskutiere mit in unserer Facebook Community:Adipositas Zürich auf Facebook Bitte unterstütze unseren Podcast!Wir drei Hosts investieren sehr viel Liebe, Engagement und Zeit in unseren Podcast.Eine kostenlose Möglichkeit, unsere Sendung zu unterstützen, ist, eine Fünf-Sterne-Bewertung und eine Rezension auf Apple Podcasts oder auf Spotify zu hinterlassen. Damit kannst Du uns sagen, was Dir an der Sendung gefällt und anderen helfen, sie auch zu entdecken. So geht es:Auf der Seite unserer Sendung nach unten scrollen, eine Sternebewertung auswählen und auf „Bewerten“ tippen.Deine Rezension wird kurz nach ihrer Veröffentlichung bereitgestellt.Übrigens: Du kannst eine Rezension pro Sendung hinterlassen.Vielen Dank für Deine Unterstützung!

#45 20 Kilo leichter – und plötzlich wieder Lust auf Leben!

Jan 25th, 2026 5:00 PM

Frauke Kampmann | ca. 9–10 Wochen nach bariatrischer OPIn dieser Folge des Adipodcasts begleiten wir Frauke Kampmann weiter auf ihrem Weg nach der bariatrischen Operation. Rund neun bis zehn Wochen nach dem Eingriff gibt Frauke ein sehr offenes, persönliches und zugleich realistisches Update aus ihrem Alltag – fernab von Hochglanzversprechen, dafür mit vielen konkreten Erfahrungen, die für andere Betroffene enorm wertvoll sind.Gemeinsam mit den Hosts Prof. Dr. med. Marco Bueter, Prof. Dr. med. Andreas Thalheimer und Tariq Abu-Naaj spricht Frauke darüber, wie sich ihr Körpergefühl, ihr Essverhalten, ihre Energie und ihr Blick auf sich selbst in den vergangenen Wochen verändert haben.20 Kilogramm weniger – was sich wirklich verändert hatFrauke hat seit der Operation 20 Kilogramm Gewicht verloren und liegt inzwischen unter 90 Kilogramm. Doch im Mittelpunkt steht nicht die Zahl auf der Waage, sondern das, was sich im Alltag spürbar verändert hat:Sie berichtet, dass sie keine Dumping-Symptome, kein Erbrechen und keine klassischen „mechanischen“ Probleme beim Essen erlebt. Stattdessen beschreibt sie ein sehr klares Sättigungsgefühl, das früh einsetzt – besonders bei Lebensmitteln wie Brot, die für sie schnell „stopfend“ wirken.Essen nach der OP: weniger Hunger, mehr IntuitionEin zentrales Thema dieser Folge ist das Essverhalten nach der Operation. Frauke isst aktuell drei Hauptmahlzeiten pro Tag, verzichtet bewusst auf Zwischensnacks und achtet auf ausreichende Trinkpausen.Sie beschreibt, dass sie sich nicht strikt an feste Ernährungspläne hält, sondern zunehmend intuitiv isst – mit Fokus auf Eiweiß, Gemüse und gut verträgliche Mahlzeiten aus ihrem Kita-Alltag. Auch Süßigkeiten sind kein Tabu, sondern werden bewusst und in sehr kleinen Mengen genossen.Eiweiß, Supplements & AlltagstauglichkeitFrauke spricht offen über ihre Eiweißstrategie und erklärt, wie sie ihre tägliche Proteinzufuhr organisiert – unter anderem mithilfe sogenannter Eiweiß-Presslinge. Gemeinsam mit den Mahlzeiten erreicht sie so ihr Ziel von etwa 60–70 Gramm Eiweiß pro Tag, ohne sich unter Druck zu setzen.Auch das Thema Nahrungsergänzungsmittel wird praxisnah eingeordnet – ohne Dogmen, dafür mit realistischen Erwartungen.Alkohol nach der OP – ehrlich und differenziertEin besonders spannender Abschnitt dieser Folge ist Fraukes Erfahrung mit Alkohol nach der Operation. Sie beschreibt, dass sie Alkohol schneller spürt, die Wirkung aber auch schneller wieder abklingt.Gleichzeitig ist sie vorsichtig, hört bewusst auf ihren Körper und meidet sehr süße Getränke – auch aus Respekt vor möglichen Dumping-Reaktionen. Ein ehrlicher Einblick in ein Thema, das viele Patientinnen und Patienten beschäftigt, aber selten offen besprochen wird.Mehr Energie, mehr Bewegung, weniger SchmerzenEine der größten Veränderungen für Frauke ist ihr deutlich gesteigertes Energielevel. Sie hat wieder Freude an Bewegung, geht drei- bis viermal pro Woche ins Fitnessstudio und hat mit gezieltem Krafttraining begonnen.Besonders emotional beschreibt sie den Moment, als sie feststellt, dass sie wieder rennen kann – ohne Knieschmerzen, ohne Einschränkungen. Auch alltägliche Belastungen fallen ihr leichter, und sie hat abends noch Kraft und Lust, aktiv zu sein.Reaktionen aus dem Umfeld & neues KörpergefühlFrauke berichtet von sehr positiven Rückmeldungen aus ihrem beruflichen Umfeld. Kolleginnen und Kollegen sprechen sie auf ihr verändertes Aussehen an – und sie selbst nimmt diese Komplimente mit Freude an.Interessant ist auch ihre Selbstwahrnehmung: Statt sich im Spiegel „fremd“ zu fühlen, beschreibt sie ihr jetziges Aussehen als eine Rückkehr zu ihrem früheren, vertrauten Ich. Kleidung wird größer, nicht das Gewicht kleiner – ein Satz, den viele Betroffene kennen.Die Honeymoon-Phase – und der Blick nach vornGemeinsam ordnen die Hosts Fraukes aktuelle Phase als typische Honeymoon-Phase ein: eine Zeit, in der der Gewichtsverlust oft unabhängig vom Verhalten gut voranschreitet.Gleichzeitig sprechen sie offen darüber, dass es später auch herausfordernder werden kann – wenn der Gewichtsverlust langsamer wird oder stagniert. Genau deshalb ist es so wichtig, Routinen aufzubauen, Bewegung in den Alltag zu integrieren und die eigene Motivation langfristig zu stabilisieren.Fraukes FazitAuf die Frage, ob sie sich wieder für die Operation entscheiden würde, antwortet Frauke klar und ohne Zögern: Ja.Schon jetzt – nach knapp zweieinhalb Monaten – spürt sie, wie sehr sich ihr Leben verändert hat. Sie fühlt sich wohler, leistungsfähiger und wieder näher bei sich selbst.Wie geht es weiter?Frauke wird uns weiter begleiten. Die nächste Folge erscheint in etwa vier Wochen – und dann sprechen wir unter anderem über neue körperliche Veränderungen, mögliche Nebenwirkungen wie vorübergehenden Haarausfall und darüber, wie sich ihr Alltag weiterentwickelt👉 Du hast Fragen an Frauke?Dann schau auf der Facebook-Seite „Adipositas Zürich“ vorbei und hinterlasse deine Frage in den Kommentaren. Wir nehmen sie gerne in einer der nächsten Folgen auf.Über die ViszeraMed AGDie ViszeraMed AG ist eine in der Schweiz tätige chirurgische Praxis, die Patientinnen und Patienten mit hoher Spezialisierung und klar strukturierten Behandlungspfaden begleitet – von der ersten Abklärung bis zur Nachsorge. Ein Schwerpunkt liegt auf Adipositas- und metabolischer Chirurgie sowie moderner Viszeralchirurgie. Die beiden Adipodcast-Hosts Prof. Dr. med. Dr. phil. Marco Bueter und Prof. Dr. med. Andreas Thalheimer sind Mitbegründer der ViszeraMed AG.Hier geht es zur Webseite der ViszeraMed AG >>>🎧 Wenn dir diese Folge gefallen hat:Unterstütze den Adipodcast, indem du uns auf Spotify oder Apple Podcasts eine Bewertung hinterlässt.Spotify: Podcast öffnen → drei Punkte → „Bewerten“Apple Podcasts: Podcast auswählen → ganz nach unten scrollen → Sterne vergeben & kurze Rezension schreibenDanke fürs Zuhören – und fürs Weiterempfehlen!Unsere Ressourcen Über unsere Webseite Adipositas-Zuerich.chUnsere Webseite Adipositas Zürich widmet sich ganz der Aufgabe, Dich umfassend über Adipositas zu informieren – eine Erkrankung, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eine der größten gesundheitlichen Herausforderungen für Industrienationen eingestuft wird.Unser Ziel ist es, Dir ein tiefes Verständnis für die Ursachen, Folgen und die zahlreichen Therapiemöglichkeiten dieser komplexen Krankheit zu vermitteln.Wir bei Adipositas Zürich sehen es als unsere Mission, sowohl Betroffene als auch medizinisches Fachpersonal durch qualitativ hochwertige Informationen zu unterstützen.Dabei legen wir großen Wert darauf, die Krankheit Adipositas in all ihrer Komplexität darzustellen und Dir den Weg zu wirksamen Behandlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die Webseite von Adipositas-ZürichAdipositas-Zürich Webseite Der Adipodcast bei Spotify:Adipodcast auf Spotify Der Adipodcast bei Apple Podcast:Adipodcast auf Apple Podcast Diskutiere mit in unserer Facebook Community:Adipositas Zürich auf Facebook Bitte unterstütze unseren Podcast!Wir drei Hosts investieren sehr viel Liebe, Engagement und Zeit in unseren Podcast.Eine kostenlose Möglichkeit, unsere Sendung zu unterstützen, ist, eine Fünf-Sterne-Bewertung und eine Rezension auf Apple Podcasts oder auf Spotify zu hinterlassen. Damit kannst Du uns sagen, was Dir an der Sendung gefällt und anderen helfen, sie auch zu entdecken. So geht es:Auf der Seite unserer Sendung nach unten scrollen, eine Sternebewertung auswählen und auf „Bewerten“ tippen.Deine Rezension wird kurz nach ihrer Veröffentlichung bereitgestellt.Übrigens: Du kannst eine Rezension pro Sendung hinterlassen.Vielen Dank für Deine Unterstützung!

#44 SADI-S, Omega-Loop, Y-Roux: Welche OP passt zu wem?

Jan 11th, 2026 5:00 PM

In der Schweiz sind Schlauchmagen und klassischer Roux-en-Y-Magenbypass (Y-Roux) die dominierenden Standardverfahren. Gleichzeitig gewinnen Single-Anastomosen-Verfahren (wie der Omega-Loop / One-Anastomosis Gastric Bypass) und stärker umleitende Verfahren wie SADI-S international an Aufmerksamkeit.Gemeinsam mit Univ. Doz. Dr. Gerhard Prager beleuchten wir, warum diese Verfahren zunehmen, was die Datenlage hergibt, welche Risiken realistisch sind – und wie man Patient:innen heute individuell berät, statt „One-size-fits-all“ zu denken.Unser Gast: Univ. Doz. Dr. Gerhard Prager (Wien)Univ. Doz. Dr. Gerhard Prager ist einer der prägenden Experten der metabolisch-bariatrischen Chirurgie in Österreich und international. Er ist u. a. Leiter der Adipositas-Ambulanz an der Universitätsklinik für Allgemeinchirurgie der MedUni Wien und trat 2021 die erste Professur für Bariatrische Chirurgie in Österreich an. In einem Beitrag der Privatklinik Goldenes Kreuz wird er zudem als Leiter der Adipositas-Abteilung der Chirurgischen Universitätsklinik Wien genannt. Alle Infos zu Kontakt & Profil: siehe Website (link weiter unten)Themen & Inhalte der Folge1) Warum Single-Anastomosen-Verfahren zunehmenVereinfachung der Technik: eine Nahtverbindung weniger als beim klassischen Y-RouxErwartung: potenziell weniger Komplikationen, z. B. weniger „klassische“ Problemstellen (z. B. innere Hernien an bestimmten Anastomosen-Konstellationen)Historische Entwicklung ähnlich wie beim Schlauchmagen: „einfacher“ heißt oft „schneller verbreitet“2) Omega-Loop vs. Y-Roux: Was sagen Studien wirklich?Es gibt wenige hochqualitative randomisierte Daten – ein zentraler Grund, warum manche Länder/Regionen zurückhaltender sind.In der Praxis existieren große Kohorten mit teils besseren Outcome-Signalen (Gewichtsverlust/Diabetes), aber RCTs zeigen häufig Vergleichbarkeit statt klare Überlegenheit.3) Technik verständlich erklärtProf. Thalheimer übersetzt die chirurgische Logik für Patient:innen:Was ist gleich (Bypass-Prinzip, Umleitung, kleinere Passage)?Was ist anders (Pouch-Form, Schlingenlängen, Reflux-Risiko)?Was bedeutet das für Aufenthalt, Essen, Nachsorge?4) Die „Power“ des Bypasses: Welche Schlinge zählt?Intensive Diskussion um biliopankreatische Schlinge vs. alimentäre SchlingeWarum historische Standards entstanden sind („so haben wir es immer gemacht“)Aktuelle Studienprojekte (z. B. Schweizer Multicenter-Ansätze) und warum 1-Jahres-Daten oft noch nicht die ganze Wahrheit zeigen5) Der kritische Punkt beim Omega-Loop: GallenrefluxVorteil: keine zweite Anastomose → bestimmte Hernien-/Anastomosen-Risiken fallen wegNachteil: potenzieller Gallenreflux in Magen/Ösophagus – emotional und wissenschaftlich kontroversEinordnung: historische Karzinom-Daten vs. heutige Realität (u. a. Helicobacter-Ära, Eradikationsstrategien)6) SADI-S: Für wen – und warum (nicht für alle)SADI-S als Option besonders bei sehr hohem BMI und wenn klassischer Bypass langfristig nicht ausreichend „Endgewicht“ ermöglichtWichtige Sicherheitsbotschaft: Das Verfahren gehört in erfahrene Zentren, weil die Technik anspruchsvoll istLebensqualität im Fokus: Common-Channel-Länge als entscheidender Stellhebel (zu kurz → Risiko für Durchfälle/Mangelzustände, zu aggressiv → Langzeitprobleme)7) Wie entscheidet man in der Praxis?Pragers pragmatische Auswahl-Kriterien:Reflux / Hiatushernie / Entzündung am Übergang Ösophagus–Magen → eher Y-RouxKein Reflux + BMI im mittleren/höheren Bereich → Omega-Loop kann Option seinSehr hoher BMI → SADI-S als attraktive Methode, aber nur mit strukturierter NachsorgePatient:innenwunsch zählt – aber nur auf Basis transparenter Aufklärung über Chancen & Limits8) Blick nach vorn: Adipositastherapie in 10 JahrenAdipositas als chronische Erkrankung → Therapie ist langfristigMedikamente wirken – aber Absetzen führt häufig zu Gewichtszunahme; zudem beenden viele Patient:innen die Medikation in der „Real World“ frühzeitigZukunft = multimodal: OP + Medikamente + Nachsorge, individualisiertEndoskopische Verfahren: spannend, aber aktuell oft weniger effektiv als etablierte chirurgische Methoden (Stand heute)Unsere Key TakeawaysEs gibt kein „bestes“ Verfahren für alle – die OP muss zur Person passen.Omega-Loop: technisch einfacher, potenziell weniger bestimmte Komplikationen – aber Reflux-Frage bleibt zentral.SADI-S: starke Option bei BMI 50+, jedoch nur in erfahrenen Zentren und mit klarer Nachsorge-Strategie.Die Zukunft gehört der Kombination aus Chirurgie, Medikamenten und langfristigem Krankheitsmanagement.Kontakt & mehr zum GastUniv. Doz. Dr. Gerhard Prager – Profil/Infos über seine Website sowie über institutionelle Veröffentlichungen/Beiträge. Webseite von Univ. Doz. Dr. Gerhard Prager >>>Unsere Ressourcen Über unsere Webseite Adipositas-Zuerich.chUnsere Webseite Adipositas Zürich widmet sich ganz der Aufgabe, Dich umfassend über Adipositas zu informieren – eine Erkrankung, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eine der größten gesundheitlichen Herausforderungen für Industrienationen eingestuft wird.Unser Ziel ist es, Dir ein tiefes Verständnis für die Ursachen, Folgen und die zahlreichen Therapiemöglichkeiten dieser komplexen Krankheit zu vermitteln.Wir bei Adipositas Zürich sehen es als unsere Mission, sowohl Betroffene als auch medizinisches Fachpersonal durch qualitativ hochwertige Informationen zu unterstützen.Dabei legen wir großen Wert darauf, die Krankheit Adipositas in all ihrer Komplexität darzustellen und Dir den Weg zu wirksamen Behandlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die Webseite von Adipositas-ZürichAdipositas-Zürich Webseite Der Adipodcast bei Spotify:Adipodcast auf Spotify Der Adipodcast bei Apple Podcast:Adipodcast auf Apple Podcast Diskutiere mit in unserer Facebook Community:Adipositas Zürich auf Facebook Bitte unterstütze unseren Podcast!Wir drei Hosts investieren sehr viel Liebe, Engagement und Zeit in unseren Podcast.Eine kostenlose Möglichkeit, unsere Sendung zu unterstützen, ist, eine Fünf-Sterne-Bewertung und eine Rezension auf Apple Podcasts oder auf Spotify zu hinterlassen. Damit kannst Du uns sagen, was Dir an der Sendung gefällt und anderen helfen, sie auch zu entdecken. So geht es:Auf der Seite unserer Sendung nach unten scrollen, eine Sternebewertung auswählen und auf „Bewerten“ tippen.Deine Rezension wird kurz nach ihrer Veröffentlichung bereitgestellt.Übrigens: Du kannst eine Rezension pro Sendung hinterlassen.Vielen Dank für Deine Unterstützung!

#43 Adipositas ist kein Lifestyle

Dec 21st, 2025 5:00 PM

In dieser Folge des Adipodcast holen sich die drei Hosts Prof. Dr. med. Marco Bueter, Prof. Dr. med. Andreas Thalheimer und Tariq Abu-Naaj juristischen Beistand – Nicht aus Not, sondern aus Überzeugung. Zu Gast ist Tim Christian Werner, Fachanwalt für Sozialrecht und einer der erfahrensten juristischen Ansprechpartner für Menschen mit Adipositas in Deutschland.Seit über 20 Jahren vertritt Tim Werner schwerpunktmäßig die Interessen adipöser Patientinnen und Patienten. Sein Arbeitsalltag dreht sich um zentrale Fragen der Adipositas-Therapie:– Kostenübernahme von bariatrischen Operationen– medikamentöse Therapien wie Wegovy® und Mounjaro®– postbariatrische Wiederherstellungschirurgie– Liposuktionen und MammachirurgieGleichzeitig berät er Kliniken und Krankenhäuser mit angeschlossenen Adipositaszentren und kennt beide Seiten des Systems.Im Gespräch wird schnell deutlich:Die Kostenübernahme für bariatrische Operationen ist in Deutschland rechtlich längst geklärt – auch wenn viele Patient:innen das nicht wissen. Werner erklärt, warum eine vorherige Kostenzusage durch die Krankenkasse rechtlich nicht erforderlich ist und weshalb Krankenhäuser heute ohne Genehmigung operieren dürfen.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der postbariatrischen Wiederherstellungschirurgie. Hier zeigt sich ein völlig anderes Bild: langwierige Einzelfallprüfungen, regionale Unterschiede in der Rechtsprechung und eine hohe Belastung für Betroffene. Tim Werner erläutert, nach welchen juristischen Kriterien entschieden wird – und warum medizinische Notwendigkeit nicht gleich kosmetischer Wunsch ist.Besonders brisant ist der Blick auf medikamentöse Therapien. Die Hosts diskutieren mit ihrem Gast die Rolle des sogenannten „Lifestyle-Paragrafen“ (§34 SGB V) und warum moderne GLP-1-Medikamente aus juristischer Sicht nicht in diese Kategorie gehören. Werner erklärt, weshalb sich die rechtliche Bewertung aktuell im Umbruch befindet und warum es realistische Chancen gibt, dass diese Medikamente künftig als reguläre Kassenleistung anerkannt werden.Ein zentrales Thema dieser Folge ist auch die gesellschaftliche Verantwortung:Wie kann es sein, dass hochinvasive Eingriffe bezahlt werden, während wirksame medikamentöse Therapien verwehrt bleiben? Und was bedeutet das für Patient:innen, die keine Option für eine Operation haben?Diese Episode liefert fundierte Einblicke, räumt mit Mythen auf und gibt Betroffenen wie Fachpersonen wertvolle Orientierung im komplexen Spannungsfeld zwischen Medizin, Recht und Gesundheitspolitik.Die Webseite von unserem Gast Rechtsanwalt Tim Werner finden Sie hier >>>Unsere Ressourcen Über unsere Webseite Adipositas-Zuerich.chUnsere Webseite Adipositas Zürich widmet sich ganz der Aufgabe, Dich umfassend über Adipositas zu informieren – eine Erkrankung, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als eine der größten gesundheitlichen Herausforderungen für Industrienationen eingestuft wird.Unser Ziel ist es, Dir ein tiefes Verständnis für die Ursachen, Folgen und die zahlreichen Therapiemöglichkeiten dieser komplexen Krankheit zu vermitteln.Wir bei Adipositas Zürich sehen es als unsere Mission, sowohl Betroffene als auch medizinisches Fachpersonal durch qualitativ hochwertige Informationen zu unterstützen.Dabei legen wir großen Wert darauf, die Krankheit Adipositas in all ihrer Komplexität darzustellen und Dir den Weg zu wirksamen Behandlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Die Webseite von Adipositas-ZürichAdipositas-Zürich Webseite Der Adipodcast bei Spotify:Adipodcast auf Spotify Der Adipodcast bei Apple Podcast:Adipodcast auf Apple Podcast Diskutiere mit in unserer Facebook Community:Adipositas Zürich auf Facebook Bitte unterstütze unseren Podcast!Wir drei Hosts investieren sehr viel Liebe, Engagement und Zeit in unseren Podcast.Eine kostenlose Möglichkeit, unsere Sendung zu unterstützen, ist, eine Fünf-Sterne-Bewertung und eine Rezension auf Apple Podcasts oder auf Spotify zu hinterlassen. Damit kannst Du uns sagen, was Dir an der Sendung gefällt und anderen helfen, sie auch zu entdecken. So geht es:Auf der Seite unserer Sendung nach unten scrollen, eine Sternebewertung auswählen und auf „Bewerten“ tippen.Deine Rezension wird kurz nach ihrer Veröffentlichung bereitgestellt.Übrigens: Du kannst eine Rezension pro Sendung hinterlassen.Vielen Dank für Deine Unterstützung!

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