Bachmannpreis-Podcast 2026: der 3. Lesetag mit Knut Cordsen
Wolfgang Tischer, Knut Cordsen und Bozena Badura nach der Podcast-Aufnahme am Lendhafen Letzter Tag auf der Bühne am Lendhafen: Bozena Badura und Wolfgang Tischer blicken auf den dritten und letzten Lesetag des 50. Bachmannpreises. Gast dieser Folge ist Literaturkritiker Knut Cordsen, der uns die Geheimnisse von Tiktok erklärt. Außerdem ist Favoritin Lena Schätte zu hören und Klaus Kastberger blickt zurück auf 13 Jahre in der Jury. Ein letztes Mal live vor Publikum am Lendhafen: Bozena Badura und Wolfgang Tischer besprechen mit ihrem Gast, dem Literaturkritiker Knut Cordsen, den dritten Lesetag der 50. Tage der deutschsprachigen Literatur. Am Samstag standen noch vier Texte auf dem Programm. Knut Cordsen ist Literaturkritiker beim Bayerischen Rundfunk und einer der Köpfe hinter ARD Literally, dem TikTok-Kanal der ARD für Literatur. Über diesen Kanal – und wie man auf TikTok ein junges, literaturinteressiertes Publikum erreicht – sprechen die drei zu Beginn der Folge. Besprochen werden die Lesungen vom 27. Juni 2026: Derya Uzun, D Christoph Szalay, A Wolfgang Popp, A Gesche Heumann, D Alle Texte stehen auf der Website des ORF zum Download und Nachlesen bereit. Autorin Lena Schätte gilt als eine der Favoritinnen für den Preis Zu Wort kommt außerdem die Favoritin des Wettbewerbs: Lena Schätte erzählt, wie sie die Tage nach ihrer Lesung erlebt – und was aus ihrem Text noch werden wird. Zweiter Vorwurf einer Vorabveröffentlichung Wie schon am Vortag gab es erneut einen Vorwurf, ein Wettbewerbstext sei vorab veröffentlicht worden. Bestätigen ließ sich auch das nicht, der Text bleibt im Wettbewerb. Eine Analyse zu beiden Vorwürfen gibt es im literaturcafe.de. Am Ende dieser Folge blicken die Drei auf die Gesamtleistung der Jury in diesem Jahr und sie geben ihre Prognose ab, wer die Jury-Preise und den Publikumspreis gewinnen wird. Klaus Kastberger über 13 Jahre Bachmann-Jury Wolfgang Tischer (links) im Gespräch mit Bachmann-Juror Klaus Kastberger Im Anschluss an die Live-Aufnahme ist zudem ein Interview mit Klaus Kastberger zu hören, der nach dreizehn Jahren – drei davon zuletzt als Juryvorsitzender – aus der Bachmann-Jury ausscheidet. Im Gespräch blickt er auf die Entwicklung der Jury zurück, auf den Trend zu autobiografischen »Ich-Texten« und auf seine Beweggründe für den Abschied. Vielen Dank an das großartige Publikum am Lendhafen und den Verein Lendhauer, der auch in diesem Jahr die Live-Aufnahme auf der Bühne ermöglicht hat. Abonnieren Sie den Podcast des literaturcafe.de überall, wo es Podcasts gibt, um keine Folge zu verpassen, z. B. bei Spotify YouTube Music Apple Podcasts Deezer RSS Hier klicken und weiterlesen: »Bachmannpreis-Podcast 2026: der 3. Lesetag mit Knut Cordsen« >
Bachmannpreis-Podcast 2026: Blick auf den 2. Lesetag mit Daniela Strigl
Bozena Badura, Daniela Strigl (Literaturkritikerin und ehemalige Bachmann-Jurorin) und Wolfgang Tischer kommentieren den 2. Lesetag bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur 2026 Die Literaturwissenschaftlerin und -kritikerin Daniela Strigl saß viele Jahre selbst in der Bachmannpreis-Jury. Bozena Badura und Wolfgang Tischer analysieren mit ihr im Podcast den zweiten Lesetag beim Bachmann-Preis 2026, und Daniela Strigl gibt Einblicke in die Jury-Arbeit. Und dann schaut auch kurz »ihr« Preisträger von 2014 vorbei: Tex Rubinowitz. Wieder live vor Publikum am Lendhafen: Bozena Badura und Wolfgang Tischer besprechen mit ihrem heutigen Gast, der Literaturwissenschaftlerin und Literaturkritikerin Daniela Strigl, den zweiten Lesetag der 50. Tage der deutschsprachigen Literatur. Fünf weitere Texte wurden gelesen und von der Jury diskutiert. Am Samstag werden dann die letzten vier folgen. Daniela Strigl lehrt an der Universität Wien und war von 2003 bis 2008 sowie von 2011 bis 2014 selbst Mitglied der Bachmann-Jury. 2014 wurde sie zudem zur ersten Preisträgerin der Abstimmung zur beliebtesten Bachmann-Jurorin gewählt. Vor und zwischen der Besprechung des Lesetages gibt Daniela Strigl Einblicke in die Arbeit der Jury: Wie haben sich die Diskussionen über die Jahre verändert? Wie kommen die Jury-Mitglieder zu den Texten und Lesenden, die sie einladen? Welche generellen Trends sind in der aktuellen Literatur auszumachen? Und wie empfand Daniela Strigl den gestrigen plötzlichen Abgang von Slata Roschal nach ihrer Lesung? Besprochen werden im Podcast die Lesungen vom 26. Juni 2026: Lena Schätte, D Ozan Zakariya Keskinkılıç, D Seraina Kobler, CH Magdalena Schrefel, A Caroline Rosales, D Alle Texte stehen auf der Website des ORF zum Download und Nachlesen bereit. Text von Slata Roschal bleibt im Wettbewerb Zu Beginn des zweiten Lesetages trat aber zunächst der Justitiar Magister Andreas Sourij auf die Bühne. Eine Stimmung, als ob der Schulleiter das Klassenzimmer betritt. Offenbar gab es das Gerücht, dass Teile des Textes von Autorin Slata Roschal, die gestern gelesen hat, bereits auf der Website ihres Verlages zu lesen waren. Ein Text darf, so regeln es die Statuten, vorab nicht veröffentlicht sein. Laut Sourij wurden dafür jedoch keine Belege gefunden, sodass der Text (»in dubio pro reo«) im Wettbewerb verbleibt. Außerdem rumorte es etwas in der Jury und einige Mitglieder griffen sich persönlich an. Teil der Show? Auch darüber wird im Podcast gesprochen. Vielen Dank an das großartige Publikum am Lendhafen und den Verein Lendhauer, der auch in diesem Jahr die Live-Aufnahme auf der Bühne ermöglicht hat. Abonnieren Sie den Podcast des literaturcafe.de überall, wo es Podcasts gibt, um keine Folge zu verpassen, z. B. bei Spotify YouTube Music Apple Podcasts Deezer RSS Hier klicken und weiterlesen: »Bachmannpreis-Podcast 2026: Blick auf den 2. Lesetag mit Daniela Strigl« >
Bachmannpreis-Podcast 2026: Verweigerung am ersten Lesetag und ein Gespräch mit Helga Schubert
Erste Podcast-Aufnahme live am Lendhafen: Bozena Badura, Astrid Poppenhusen und Wolfgang Tischer kommentieren den ersten Lesetag 2026 Gleich am ersten Lesetag ein kleiner Skandal: Eine Autorin verlässt das Studio unmittelbar nach der Lesung. Außerdem gibt es in dieser Podcast-Folge ein Gespräch mit Helga Schubert zu hören. Wie hat sich die Jury-Arbeit nach rund 30 Jahren verändert? Und als Gast auf der Bühne am Lendhafen: Literaturagentin Astrid Poppenhusen. Live vor Publikum am Lendhafen: Bozena Badura und Wolfgang Tischer besprechen mit ihrem Gast, der Literaturagentin Astrid Poppenhusen, den ersten Lesetag der 50. Tage der deutschsprachigen Literatur. Fünf Texte wurden gelesen, fünf Texte wurden von der Jury diskutiert – und ein kleiner Eklat sorgte für Gesprächsstoff. Preisverdächtig: Autorin Kinga Tóth nach ihrer Lesung Vor der Besprechung des ersten Lesetages gibt Astrid Poppenhusen Einblicke in den Beruf der Literaturagentin: Wie kommt ein Text zum Verlag, warum lohnt sich eine Agentur und worauf sollten Autorinnen und Autoren bei Verträgen achten? Außerdem berichtet sie vom neu gestarteten Klagenfurter Literaturkurs 2.0. Besprochen werden die Lesungen vom 25. Juni 2026: Fiona Sironic, D/A Kurt Prödel, D Jovana Reisinger, D Kinga Tóth, H Slata Roschal, D Alle Texte stehen auf der Website des ORF zum Download und Nachlesen bereit. Warum verließ Slata Roschal nach ihrer Lesung das Studio – und wie reagierte die Jury? Welcher Text nimmt nach Einschätzung der Runde aller Voraussicht nach einen Preis mit nach Hause? Zu hören sind in der Folge außerdem zwei Original-Töne: Kinga Tóth direkt nach ihrer Lesung und Jurymitglied Mithu Sanyal, die den Studio-Eklat überraschend gut findet. All das und noch viel mehr wird im Podcast besprochen. Wolfgang Tischer im Gespräch mit Helga Schubert, Bachmannpreisträgerin 2020 Am Ende der Folge gibt es exklusiv im Podcast ein Gespräch mit Helga Schubert, die am Vortag die Klagenfurter Rede zur Literatur gehalten hat. Sie war von 1987 bis 1990 selbst Jurorin und gewann 2020 mit 80 Jahren den Bachmannpreis. Im Gespräch erzählt sie, wie sich die Jury-Arbeit seither verändert hat und wie aus persönlicher Erfahrung Literatur wird. Vielen Dank an das großartige Publikum am Lendhafen und den Verein Lendhauer, der auch in diesem Jahr die Live-Aufnahme auf der Bühne ermöglicht hat. Abonnieren Sie den Podcast des literaturcafe.de überall, wo es Podcasts gibt, um keine Folge zu verpassen, z. B. bei Spotify YouTube Music Apple Podcasts Deezer RSS Hier klicken und weiterlesen: »Bachmannpreis-Podcast 2026: Verweigerung am ersten Lesetag und ein Gespräch mit Helga Schubert« >
Bachmannpreis-Podcast 2026: Komprimierung des Eröffnungsabends
Die beiden Bachmann-Preis-Podcaster Wolfgang Tischer und Bozena Badura nach der Aufnahme am Eröffnungsabend der 50. Tage der deutschsprachigen Literatur. Der Bachmannpreis-Podcast meldet sich direkt aus Klagenfurt: Zum 50. Jubiläum sprechen Wolfgang Tischer und Bozena Badura in dieser ersten Folge über den Eröffnungsabend der 50. Tage der deutschsprachigen Literatur – über die erstmals live auf 3sat übertragene Eröffnung, die Klagenfurter Rede von Helga Schubert, die deutliche Worte des Juryvorsitzenden Klaus Kastberger – und was sonst noch aufgefallen ist. Aufgenommen am Mittwochabend nach der Eröffnung in den Hallen des ORF-Theaters, noch ohne Gast und noch nicht auf der Bühne: Ab Donnerstag nehmen Wolfgang Tischer und Bozena Badura täglich um 18 Uhr live vor Publikum am Lendhafen auf – dann mit einem täglich wechselnden Gast. Es ist die erste Folge im Zeichen des Doppeljubiläums mit 50 Jahren Bachmann-Preis und dem 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann. Wer sich einstimmen möchte: In der Vorankündigungsfolge hat Wolfgang Tischer drei Bücher von Autorinnen und Autoren vorgestellt, die in den Vorjahren in Klagenfurt gelesen haben. Eine gestraffte Eröffnung – erstmals live auf 3sat Prominenz beim 50. Bachmannpreis in Klagenfurt (v. l. n. r.): Karin Bernhard (Direktorin des ORF Kärnten), Sheila Bachmann, ihr Mann Heinz Bachmann (Bruder von Ingeborg Bachmann), dahinter Horst L. Ebner (Koordinator der »Tage der deutschsprachigen Literatur«, ORF Kärnten) und Gaby Schaunig (1. Landeshauptmann-Stellvertreterin von Kärnten). Foto: Wolfgang Tischer Zum Jubiläum hat 3sat die Eröffnung erstmals live übertragen, von 19 bis 20.15 Uhr. Das brachte spürbare Veränderungen: Die Lesereihenfolge wurde bereits am Vortag, dem 23. Juni 2026, ausgelost und gestreamt, die Reden der Sponsoren und Amtsträger auf kurze Einspielfilme eingedampft. Stattdessen rückten die 14 Lesenden und ihre Texttitel stärker in den Mittelpunkt. Erstmals fand die komplette Eröffnung im umgestalteten Garten des ORF-Theaters statt, dem Ingeborg-Bachmann-Park – bei bestem Bachmannwetter (über 30 Grad) und mit einer Musik, die diesmal wirklich passte: es spielte die Band »Manjana und die Uvos« und es sang der kärtnerisch-slowenische Chor Oktakord. Die Klagenfurter Rede: Helga Schubert Gewinnerin 2020 und Jurorin 1987 bis 1990: Helga Schubert hielt in diesem Jahr die »Klagenfurter Rede zur Literatur« Die 27. Klagenfurter Rede zur Literatur hielt in diesem Jahr Helga Schubert. Keine könnte besser zum Doppeljubiläum passen: 2020 gewann sie mit 80 Jahren als bislang älteste Preisträgerin den Bachmannpreis, von 1987 bis 1990 saß sie selbst in der Jury, und 1980 hätte sie bereits als Lesende teilnehmen sollen – die DDR verweigerte ihr jedoch die Ausreise. Ihre Rede trug den Titel »Und führe uns nicht in Versuchung«. Für die Bühne und die Live-Sendung wurde sie gekürzt; die vollständige Fassung ist auf der Website des ORF nachzulesen und als Aufzeichnung zu sehen – gedruckt erscheint sie wie immer in der Edition Meerauge. Klare Worte des Juryvorsitzenden Klaus Kastberger Der Jury-Vorsitzende Klaus Kastberger sprach auch unbequeme Dinge an Zum – nach eigener Ankündigung – letzten Mal hielt Klaus Kastberger die Rede des Juryvorsitzenden. Er benannte nach eher harmlosen Reden von ORF Kärnten-Chefin Karin Bernhard und Landeshauptmann Daniel Fellner in deutlichen Worten die Elefanten im Raum des Literaturbetriebs: Kürzungen und Sparzwang, die vor allen Dingen die freie Szene treffen. Trotz der Erhöhung des Preisgeldes von 25.000 auf 30.000 Euro setzte er Seitenhiebe Richtung Lokalpolitik und Kulturpolitik in Deutschland. Außerdem ließ er nicht unerwähnt, dass in einem neuen Buch über die Literaturkritik im Kapitel »Literaturkritik im Fernsehen« mit keinem Wort der Bachmann-Preis erwähnt wird. Ausblick Auffällig im Jubiläumsjahr: eine Rekordzahl an Akkreditierungen und viele Menschen aus dem Literaturbetrieb, die zum ersten Mal oder nach langer Abwesenheit wieder vor Ort sind. Ehemalige Jury-Mitglieder oder Lesende sah man beim Jubiläum hingegen so gut wie nicht. Wolfgang Tischer empfiehlt zum Schluss den Bachmann-Film »Jemand, der einmal ich war« (siehe Rezension), der morgen, am 25. Juni, dem 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann, in die Kinos kommt. Morgen werden dann die fünf Lesungen des ersten Tages und die Jury-Diskussion besprochen – zu Gast um 18 Uhr am Lendhafen ist dann die Literaturagentin Astrid Poppenhusen. Abonnieren Sie den Podcast des literaturcafe.de überall, wo es Podcasts gibt, um keine Folge zu verpassen, z. B. bei Spotify YouTube Music Apple Podcasts Deezer RSS Hier klicken und weiterlesen: »Bachmannpreis-Podcast 2026: Komprimierung des Eröffnungsabends« >
Bachmannpreis-Podcast 2026: 3 Buchtipps vor dem Doppeljubiläum: Kavouras, Piekar und Sebauer
3 Buchtipps vor dem Bachmann-Preis 2026 Bevor es zum täglichen Bachmann-Preis-Podcast nach Klagenfurt geht, stellt Wolfgang Tischer in einer Folge drei Bücher von Autorinnen und Autoren vor, die in den letzten Jahren beim Bachmann-Preis gelesen haben. Als Besonderheit gibt es die Folge auch als Video-Podcast bei YouTube. Ab 24. Juni 2026: Bachmannpreis-Podcast direkt aus Klagenfurt – Live vor Publikum Der Bachmannpreis-Podcast 2026 meldet sich an den kommenden Tagen wieder täglich direkt vom Wörthersee. Die erste Folge aus Klagenfurt erscheint voraussichtlich am 24. Juni 2026. Aufgenommen werden die Folgen vom Donnerstag, Freitag und Samstag jeweils um 18 Uhr live vor Publikum am Lendhafen – mit Co-Host Bozena Badura und jeweils einem Überraschungsgast. Alle Infos zum Public Viewing am Lendhafen. Zur Einstimmung stellt Wolfgang Tischer in dieser Podcast-Folge drei aktuelle Bücher vor von Autorinnen und Autoren, die in den letzten Jahren beim Bachmann-Preis gelesen haben. Erstmals gibt es die Folge auch als Video. Die drei Bücher Nefeli Kavouras: »Gelb, auch ein schöner Gedanke« Ein Vater kommt zum Sterben nach Hause, erzählt aus der Sicht von Mutter und fünfzehnjähriger Tochter. Ein meisterhafter erster Teil – und eine Wendung, die den Rezensenten etwas ratlos zurücklässt. Ausführliche Besprechung hier im literaturcafe.de. Nefeli Kavouras las 2025 beim Bachmannpreis und ging leider ohne Preis nach Hause. Alle Preisträgerinnen und Preisträger 2025 Martin Piekar: »Vom Fällen eines Stammbaums« Autofiktional und beeindruckend: eine Kindheit mit der alkoholkranken Mutter, Polen, Herkunft und die Musik auf fast jeder Seite. Für Wolfgang Tischer der bislang ergreifendste Roman des Jahres. Ausführliche Besprechung hier im literaturcafe.de. Martin Piekar las 2023 beim Bachmannpreis und gewann den KELAG-Preis und den BKS-Publikumspreis. Alle Preisträgerinnen und Preisträger 2023 Johanna Sebauer: »Das Gurkerl« Eine bissige Satire darüber, wie aus einer Nichtigkeit eine Empörungswelle wird – der Bachmann-Text nahezu eins zu eins, illustriert von Nikolaus Heidelbach. 2024 mit dem 3sat- und dem Publikumspreis ausgezeichnet. Alle Preisträgerinnen und Preisträger 2024 Mehr zum Bachmannpreis 2026 Die 14 Lesenden und alle Infos zum Bachmannpreis 2026 Das Doppeljubiläum in Klagenfurt: 50 Jahre Bachmannpreis und der 100. Geburtstag von Ingeborg Bachmann Diese Folge können Sie wie immer überall hören, wo es Podcasts gibt. Als Besonderheit ist sie auch als Video-Podcast bei YouTube verfügbar: Abonnieren Sie den Podcast des literaturcafe.de überall, wo es Podcasts gibt, um keine Folge zu verpassen, z. B. bei Spotify YouTube Music Apple Podcasts Deezer RSS Hier klicken und weiterlesen: »Bachmannpreis-Podcast 2026: 3 Buchtipps vor dem Doppeljubiläum: Kavouras, Piekar und Sebauer« >