Ein Schweizer Gerichtsurteil sorgt weltweit für Empörung. 2022 schrieb der Berner Handwerker Emanuel Brünisholz auf Facebook sinngemäß, dass man bei der Ausgrabung sämtlicher LGBTQ-Personen in 200 Jahren ausschließlich männliche und weibliche Skelette finden werde – alles andere würde sich als psychische Störung herausstellen.
Der Kommentar rief die Staatsanwaltschaft auf den Plan, und ein Richter verurteilte Brünisholz zu einer Buße von 500 Franken. Der Gender-Rebell weigert sich jedoch d...
Ein Schweizer Gerichtsurteil sorgt weltweit für Empörung. 2022 schrieb der Berner Handwerker Emanuel Brünisholz auf Facebook sinngemäß, dass man bei der Ausgrabung sämtlicher LGBTQ-Personen in 200 Jahren ausschließlich männliche und weibliche Skelette finden werde – alles andere würde sich als psychische Störung herausstellen.
Der Kommentar rief die Staatsanwaltschaft auf den Plan, und ein Richter verurteilte Brünisholz zu einer Buße von 500 Franken. Der Gender-Rebell weigert sich jedoch die Buße zu bezahlen, und tritt stattdessen eine zehntägige Haftstrafe an.
AUF1 konnte exklusiv mit Brünisholz sprechen – und mehr über seine Beweggründe und das Skandalurteil erfahren.
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