Ende des 4. Jahrhunderts ist das Römische Reich zu groß geworden. Mit der Reichsteilung in eine westliche und eine östliche Hälfte wird Konstantinopel zu einem zweiten Machtzentrum. Konkurrenz und Rivalität bestimmen das Verhältnis der beiden Teile.
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Ihr hört in dieser Folge "Eine Stunde History":
5:25 - Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Veronika von Borries begleitet Cornelia und Tiberius bei ihrem Umzug in die neue Residenzstadt Konstantinopel.
11:00 - Hartmut Leppin spricht über den letzten gesamtrömischen Kaiser Theodosius I.
20:35 - Henning Börm, Professor für Alte Geschichte erläutert die Folgen der Teilung des Imperium Romanum und das Verhältnis der beiden Reichsteile zueinander.
32:57 - Der Byzantinist Johannes Preiser-Kapeller spricht über verschiedene Daten, die das Ende der Antike markieren.
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In dieser Folge mit:
Moderatorin: Steffi Orbach
Gesprächspartner: Dr. Matthias von Hellfeld, Deutschlandfunk-Nova-Geschichtsexperte
Gesprächspartner: Hartmut Leppin, Professor für Alte Geschichte an der Goethe-Universität Frankfurt
Gesprächspartner: Henning Börm, Professor für Alte Geschichte an der Universität Rostock
Gesprächspartner: Johannes Preiser-Kapeller, Byzantinist an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Beitrag: Veronika von Borries, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin
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Kontakt
E-Mail: history@deutschlandfunknova.de