Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

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Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt. Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir di...
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Episode List

VW-Chef scheitert mit Sparplan im Aufsichtsrat – das sind die Streitpunkte / Die künftigen Dax-Dividendenstars

Jul 10th, 2026 2:40 PM

Volkswagen steht vor einem gewaltigen Konzernumbau. Der Autobauer aus Wolfsburg kämpft mit Überkapazitäten, sinkenden Margen und einem verschärften Wettbewerb aus China. Konzernchef Oliver Blume will mit einem umfassenden Zukunftsplan gegensteuern, ist mit seinem Vorhaben bei einer ersten Abstimmung im Aufsichtsrat aber gescheitert. Die Arbeitnehmerseite fürchtet einen massiven Stellenabbau, Werksschließungen und weniger Mitbestimmung. VW-Betriebsratschefin Daniela Cavallo hat Blume ein Ultimatum gestellt: Er solle sich bis Freitag konkret zu den Plänen äußern – sonst drohten nach der Sommerpause konzernweit außerordentliche Betriebsversammlungen, bei denen sich der Vorstand gegenüber den Mitarbeitenden erklären solle. Handelsblatt-Reporter Lazar Backovic spricht im Podcast darüber, wie es jetzt bei VW weitergeht. VW-Chef Blume will Sparplan in Etappen durchbringen Außerdem: Im Dax gibt es nur fünf Konzerne, die es geschafft haben, ihre Dividende seit mindestens sechs Jahren in Folge zu erhöhen – und die mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre Dividende auch im nächsten Jahr erhöhen werden. Zwei dieser Unternehmen stehen im kommenden Frühjahr voraussichtlich vor ihrer 17. Dividendenerhöhung in Folge. Der Handelsblatt-Börsen- und Bilanzexperte UIf Sommer analysiert die künftigen Dividendenstars im deutschen Leitindex. Das sind die künftigen Dividendenstars im Dax Moderation: Anis Micijevic Produktion: Christian Heinemann Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

SK Hynix: Milliarden-Dollar-Debüt an der Nasdaq / Der tiefe Fall von Indonesien: Währung und Aktienmarkt in der Krise

Jul 9th, 2026 3:08 PM

Ab Freitag wird der südkoreanische Chiphersteller SK Hynix mithilfe von American Depositary Receipts (ADR) an der US-Börse Nasdaq gelistet. Mit einer siebenfachen Überzeichnung und einem erwarteten Emissionsvolumen von bis zu 29 Milliarden US-Dollar dürfte es eine der größten ausländischen Börsenlistungen in den USA werden. Handelsblatt-Asien-Korrespondent Martin Kölling erklärt die Gründe für die Zweitlistung – und was Anleger vor dem Kauf von SK-Hynix-ADRs wissen sollten. Zum Artikel: Mega-Börsengang in New York wird zum Test für alle KI-Aktien Im Schwerpunkt geht es um den einstigen Senkrechtstarter unter den Schwellenländern: Indonesien. Der Aktienmarkt in Jakarta hat seit Jahresbeginn mehr als ein Viertel verloren, MSCI droht, Indonesien aus einem Emerging-Markets-Index herabzustufen und Investoren ziehen sich zurück. „Im Grunde sehen wir gerade einen massiven Vertrauensverlust“, sagt Handelsblatt-Korrespondent Mathias Peer. Im Podcast beleuchtet er die Gründe für Indonesiens Abstieg und welche Folgen das für Anleger hat. Zum Artikel: Der tiefe Fall des einstigen Vorzeigestaates Indonesien Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Johannes Grote Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Neustart des Iran-Kriegs? Sicherheitsexperte Neumann glaubt nicht daran / Unicredit hält 44 Prozent an der Commerzbank

Jul 8th, 2026 3:17 PM

US-Präsident Donald Trump hat das Rahmenabkommen und die Waffenruhe mit dem Iran für hinfällig erklärt. Bei einem gemeinsamen Auftritt mit dem Nato-Generalsekretär Mark Rutte sagte Trump am Mittwoch, er wolle mit dem Iran nichts mehr zu tun haben und bezeichnete die iranische Führung als „Abschaum“. Vor der verbalen Eskalation Trumps hatte es eine militärische Eskalation zwischen den USA und dem Iran gegeben, die den Ölpreis deutlich steigen ließ und die globalen Märkte in Unruhe versetzte. Peter Neumann, Professor für Sicherheitsstudien am King’s College London, geht trotz der Eskalationsdynamik davon aus, dass „beide Seiten davor zurückschrecken, einen kompletten Krieg anzufangen“. Die Ursache der aktuellen Eskalation liegt laut Neumann in den Konstruktionsfehlern des Rahmenabkommens. Es habe beide Seiten zu unterschiedlichen Interpretationen eingeladen – vor allem bei der Kontrolle der Straße von Hormus. Auf dem Nato-Gipfel in Ankara teilte Trump aber auch gegen die Bündnispartner aus: Der US-Präsident kündigte an, alle Handelsbeziehungen mit Spanien zu beenden – unter anderem wegen der mangelnden militärischen Unterstützung im Iran-Krieg – und weil das Land sich weigert, die Verteidigungsausgaben auf fünf Prozent seiner Wirtschaftsleistung zu erhöhen. Zudem erneuerte Trump seinen Anspruch auf Grönland. Wie Sicherheitsexperte Neumann auf diese Entwicklungen blickt, erfahren Sie im Podcast. Außerdem: Die Unicredit hat sich im Rahmen ihres Übernahmeangebots 44,37 Prozent der Commerzbank-Aktien gesichert. Hinzu kommen Finanzinstrumente in Höhe von 3,22 Prozent, die das Geldhaus in Commerzbank-Papiere umwandeln kann. Insgesamt kontrolliert die Unicredit also 47,59 Prozent der Commerzbank-Aktien. Was das für den Übernahmekampf bedeutet, erklärt Andreas Kröner, Co-Leiter des Teams Banken und Versicherer beim Handelsblatt. Unicredit erhöht Anteil im Übernahmekampf auf mehr als 44 Prozent Commerzbank-Übernahme – Gefahr oder Chance für Deutschland? Ein Streitgespräch Moderiert von Anis Mičijević Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Le Pen darf bei Präsidentschaftswahl antreten – mit Fußfessel: die Folgen / Mega-Auftrag aus Kanada für U-Bootbauer TKMS

Jul 7th, 2026 3:11 PM

Die französische Politikerin Marine Le Pen wurde am Dienstag wegen Veruntreuung von Geldern schuldig gesprochen. Verhängt wurden 100.000 Euro Geldstrafe und drei Jahre Haft, davon zwei zur Bewährung und ein Jahr unter elektronischer Fußfessel. Das passive Wahlrecht wird Le Pen nur noch 15 Monate entzogen, weitere 30 Monate sind auf Bewährung ausgesetzt. Damit könnte sie zur Präsidentschaftswahl im April 2027 antreten. Le Pen hat in der Vergangenheit selbst ausgeschlossen, einen Wahlkampf mit Fußfessel zu führen. Doch genau das steht ihr jetzt bevor. Was diese Fußfessel und eine mögliche Kandidatur Le Pens für Frankreich bedeuten, erklärt Handelsblatt-Korrespondentin Friederike Hofmann. Zum Artikel: Le Pen wegen Veruntreuung von Geldern schuldig gesprochen Im Schwerpunkt geht es um Thyssen-Krupps Rüstungstochter TKMS (vormals Thyssen-Krupp Marine Systems). Am Montag bekam der deutsche U-Bootbauer den Zuschlag für einen Milliardenauftrag aus Kanada. Handelsblatt-Industrie-Reporterin Isabelle Wermke erklärt, warum der Milliardenauftrag für TKMS-U-Boote zwar ein Riesenerfolg für das junge Börsenunternehmen ist – aber noch längst nicht in trockenen Tüchern liegt. Zum Artikel: Was bedeutet der Rekordauftrag aus Kanada für TKMS? Moderiert von Aileen Bunte Produziert von Lukas Teppler Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

Ukraine: Verliert Russland auf der Krim den Krieg? / Warum das Investmentbanking trotz IPO-Schwäche boomt

Jul 6th, 2026 3:27 PM

Auf dem Nato-Gipfel in der Türkei, der am morgigen Dienstag beginnt, wird sich US-Präsident Donald Trump auch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskyj treffen. Zu Gast im Podcast ist darum der Handelsblatt-Osteuropa-Korrespondent Carsten Volkery. Er erklärt, wie wichtig die ukrainischen Angriffe auf die Halbinsel Krim für den Kriegsverlauf sein könnten, wie es um Waffenlieferungen an die Ukraine steht und was sich die europäischen Staatschefs vom Nato-Gipfel und dem Treffen von Trump und Selenskyj erhoffen könnten. Ukraine: Verliert Russland auf der Krim den Krieg? Und im Schwerpunkt der Folge beschreibt die Frankfurter Handelsblatt-Reporterin Hannah Krolle das boomende Geschäft von Investmentbanken in Deutschland. Großfusionen und Aktienemissionen treiben die Umsätze der Großbanken, wobei vor allem US-amerikanische Geldhäuser den Markt dominieren. Warum die Investmentbanken in Deutschland gute Geschäfte machen, obwohl die Börsengänge hierzulande schwächeln, und in welchem Bereich europäische Banken mit den Amerikanern mithalten können, erklärt Hannah Krolle im Podcast. Warum das Geschäft der Investmentbanken plötzlich wieder boomt Moderiert von Ben Mendelson Produziert von Max Rex Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Today: https://www.handelsblatt.com/sommer26 Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

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