Die Todsünden des Arbeitsplatzes und wie wir sie vermeiden
Die meisten Menschen verbringen viel Zeit an ihrem Schreibtisch, kümmern sich aber kaum um eine passende Umgebung. Mit einigen Kniffen fühlt man sich bei der Arbeit wohler und bleibt gesund Für die meisten Angestellten ist der Schreibtisch der Ort, an dem sie die meiste wache Zeit verbringen. Trotzdem widmen wir diesem Ort oft nur sehr wenig Aufmerksamkeit: Falsch platzierte Bildschirme und ungünstig platzierte Tastaturen verleiten zu schädlicher Haltung, das ewige Sitzen zwingt Körper und Geist in die Knie und unter dem Tisch schränkt der Kabelsalat die Beinfreiheit ein. Eine gute Arbeitsumgebung kann nicht nur die Produktivität steigern, man fühlt sich auch wohler und spart sich körperliche Problemchen. Wie der Arbeitsplatz aussehen sollte, mit welchen Faustregeln und kleinen Tricks der Alltag angenehmer wird und worauf vor allem im Homeoffice zu achten ist, das hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben". Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Warum das Bier nach dem Sport das schlechteste ist
Stephan Listabarth war Spitzensportler und erforscht nun, was Alkohol mit dem Körper macht. Er erklärt, wie das Anstoßen nach dem Sport den Körper sabotiert Nicht nur in der Werbung ist das Bier nach dem Sport allgegenwärtig. Wer seinen Trainingsfortschritt nicht völlig sabotieren will, sollte sich das alkoholische Anstoßen aber gründlich überlegen, sagt Stephan Listabarth. Der Mediziner war einer der besten Langstreckenläufer Österreichs, nun arbeitet er an der MedUni Wien und befasst sich dort an der Spezialambulanz für sportpsychiatrische Beratung auch intensiv mit dem Thema Alkohol im Sport. In der neuen Folge von "Besser leben" erläutert Listabarth, was Alkohol mit dem Körper macht, warum motivierte Hobbysportler davon besonders Abstand nehmen sollten – und warum auch Nicht-Sportler dringend auf antialkoholische Getränke umsteigen sollten. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Replay: Wie klappt es heuer mit den guten Vorsätzen?
Gesunde Ernährung, mehr Sport: Jedes Jahr werden gute Vorsätze gefasst – und wieder vergessen. Dabei gibt es Tricks, wie man dauerhaft dranbleibt Zum Jahresanfang freuen sich Fitnessstudios jedes Jahr über viele neue Anmeldungen – den sportlichen Neujahrsvorsätzen sei Dank. Das Problem: Die meisten Menschen scheitern immer wieder aufs Neue mit ihren Vorsätzen und bleiben dem Fitnessstudio früher oder später wieder fern. Aber so müsste es nicht sein, denn gute Gewohnheiten lassen sich mit einigen Tricks in den Alltag integrieren. Wie man sich selbst austrickst – und warum es gut ist, wenn man jeden Tag über seine Sporttasche stolpert. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Replay: Was hilft wirklich gegen Hangover?
Landauf, landab finden derzeit wieder viele Weihnachtsfeiern statt. Dabei wird gern zu tief ins Glas geschaut. Wie man feiert, ohne es am nächsten Tag zu bereuen Ein Glaserl Sekt hier, eine Tasse Glühwein da: Im Dezember trinken viele Menschen zu viel - und leiden am nächsten Tag unter Kopfschmerzen, Übelkeit und anderen körperlichen Symptomen eines handfesten Katers. Mittlerweile gibt es Tabletten und sogar Infusionen, die angeblich gegen den Hangover helfen - und natürlich unzählige Hausmittelchen. In einer neuen Folge von "Besser leben" geht es darum, was davon wirklich hilft - und von welchen Getränken man in weiser Voraussicht bei der Weihnachtsfeier gleich ganz die Finger lassen sollte. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Warum die Raunächte mehr als Aberglaube sind
Zwischen 24. Dezember und 6. Jänner sind laut Volksglaube die Grenzen zwischen Dies- und Jenseits verschoben. Natürlich Aberglaube - trotzdem sind die "Raunächte" ideal für Reflexion und mentalen Hausputz Laut Volksglaube sind die zwei Wochen zwischen Weihnachten und dem Dreikönigstag eine spirituell besondere Zeit. In den "Raunächten" sind angeblich extra viele Geister unterwegs, Räuchern ist angesagt – und Wäsche aufhängen tabu! Aber was steckt hinter diesen abergläubischen Bräuchen? Und warum interessieren sich trotzdem immer mehr Menschen für die Raunächte? In dieser Folge von Besser Leben erklären wir, warum diesen zwölf Winternächten so viel Bedeutung zugeschrieben wird. Und warum sie tatsächlich ein passender Anlass für Reflexion und Jahresplanung sein können. Dafür haben wir Rituale und Tools gesammelt, mit denen wir in der Zeit zwischen den Jahren neben Feiertagsstress auch einmal runterkommen. Hilfe in Krisen Telefonseelsorge: 142, telefonseelsorge.at, Beratung per Telefon (0–24 Uhr), E-Mail oder Chat (16–23 Uhr) Kriseninterventionszentrum: 01/406 95 95, kriseninterventionszentrum.at, Beratung für Menschen in Krisen via Telefon (Montag bis Freitag 10–17 Uhr) oder E-Mail Sozialpsychiatrischer Notdienst Wien: 01/313 30, psd-wien.at, Soforthilfe für Menschen in Krisen in Wien Helpline des Berufsverbands österreichischer Psychologen: 01/504 80 00, boep.or.at, Beratung am Telefon (Montag bis Freitag 9–16 Uhr) und via E-Mail Rat auf Draht: 147, rataufdraht.at, Beratung für Kinder und Jugendliche am Telefon (0–24 Uhr), per E-Mail und Chat Servicetelefon der Wiener Kinder- und Jugendhilfe: 01/4000 80 11, Beratung bei Fragen, Sorgen, Konflikten und Krisen in Familien, Vermittlung zu den Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe in Wien (Montag bis Freitag 8–18 Uhr) Psychologische Studierendenberatung: per Telefon und persönlich im jeweiligen Bundesland, E-Mail und Videochat erreichbar: Psychologische Studierendenberatung Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at