Geht unserer Gesellschaft der Sinn verloren?
Vor allem junge Menschen klagen zunehmend, dass sie in ihrem Leben keinen Sinn verspüren. Eine Expertin erklärt, wie die Suche danach funktioniert und wovor man sich in Acht nehmen sollte Unsere Gesellschaft bekommt zunehmend eine Sinnkrise: Vor allem jüngere Generationen klagen in Befragungen darüber, keinen Sinn in ihrem Leben zu sehen, doch auch in der Midlife Crisis oder neuerdings in der Quarterlife Crisis führt das Thema Lebenssinn oft zu schwierigen Phasen. Im ersten Teil einer Interview-Doppelfolge erklärt die klinische Psychologin Tatjana Schnell wie Lebenssinn funktioniert, warum wir mehr darüber sprechen sollten und was mangelnder Sinn politisch verursacht. Außerdem warnt die Professorin für Existentielle Psychologie an der MF Specialized University in Oslo davor, Sinn mit Leistungsdruck zu überladen und ihn mit Glück gleichzusetzen. STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Wien, am 25. Februar 2026, ab 18:00 Inside Austria: Frauenmorde - bei der Missing Link PodcastnachtWien, am 15. Juni 2026, 19:30 Uhr Besser leben: Ist Veganismus tot? - bei Theater im ParkWien, am 26. Juli 2026, 11:00 Uhr Edition Zukunft: Die autofreie Stadt - bei Theater im ParkWien, am 14. September 2026, 19:30 Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Nebel und Schnee – was hilft gegen die Wetterdepression?
Kurz war der Himmel in Wien zu sehen, aber das Grau kehrt am Wochenende zurück. Wieso das Wetter so auf die Stimmung schlägt und was gegen den Winterblues hilft Der trübste Winter seit 30 Jahren fordert in Wien gerade viele stimmungsmäßig heraus. Nachdem ein paar Tage lang die Sonne durchgeblitzt ist, hüllt sich der Himmel aber in den nächsten Tagen schon wieder in Wolken, auch Schnee ist angesagt. Wie fällt man da nicht in ein Loch? Dass trübes Wetter für Verstimmung und Erschöpfung sorgen kann, ist wissenschaftlich erwiesen. Was dagegen hilft, hat STANDARD-Gesundheitsredakteurin Magdalena Pötsch recherchiert. Sie erklärt in dieser Folge, was Tageslichtlampen bringen, welche Tricks man sich von Menschen im hohen Norden abschauen kann, und von welchen vermeintlichen Helfern gegen den Wetterblues wir besser die Finger lassen sollten. STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Wien, am 25. Februar 2026, ab 18:00 Inside Austria: Frauenmorde - bei der Missing Link Podcastnacht Wien, am 15. Juni 2026, 19:30 Uhr Besser leben: Ist Veganismus tot? - bei Theater im Park Wien, am 26. Juli 2026, 11:00 Uhr Edition Zukunft: Die autofreie Stadt - bei Theater im Park Wien, am 14. September 2026, 19:30 Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Wie kommt man in der Früh leichter aus dem Bett?
Morgens energiegeladen aus dem Bett springen? Davon können viele Menschen nur träumen. Welche Tricks helfen können – und weshalb die Schlummertaste immer die falsche Idee ist Viele Menschen fühlen sich nicht erholt, wenn in der Früh der Wecker klingelt – und drücken schlaftrunken auf die Schlummertaste am Wecker. In dieser neuen Folge von "Besser leben" geht es darum, warum das keine gute Idee ist, wie Licht dem Körper beim Hochfahren helfen kann – und welche kleinen Veränderungen am Morgen langfristig die Energie steigern können. STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Wien, am 25. Februar 2026, ab 18:00 Inside Austria: Frauenmorde - bei der Missing Link Podcastnacht Wien, am 15. Juni 2026, 19:30 Uhr Besser leben: Ist Veganismus tot? - bei Theater im Park Wien, am 26. Juli 2026, 11:00 Uhr Edition Zukunft: Die autofreie Stadt - bei Theater im Park Wien, am 14. September 2026, 19:30 Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Wie wir endlich vom Handy wegkommen – und warum Dopaminfasten mit Vorsicht zu genießen ist
Das an sich schlaue Konzept des Dopaminfastens wird von vielen Influencern zu extrem ausgelegt. Es kann aber dabei helfen, unangenehme Automatismen abzustellen Ein schneller Dopaminkick ist verlockend. Auch deshalb greifen viele Menschen reflexhaft zum Handy und essen mehr Süßigkeiten als ihnen lieb ist. Um damit besser zurechtzukommen und sich die Hoheit über die eigenen Handlungen zurückzuholen, hat der kalifornische Psychologe Cameron Sepah das "Dopaminfasten" erfunden. Dieses Schlagwort geistert in immer extremeren Formen durch Social Media, manch ein Influencer propagiert so radikale Maßnahmen, dass Psychologen davor warnen. Wirklich komplett auf Dopamin zu verzichten, wäre schon rein aus biochemischer Sicht unmöglich. Was aber nun tun, wenn man weniger Zeit auf Instagram, TikTok und Co. verbringen will? Da können Sepahs ursprüngliche Empfehlungen durchaus helfen. Mit welchen zwei einfachen Maßnahmen man den automatischen Griff zum Handy oder zur Chipspackung wirklich loswird und in welchen Bereichen eine Radikalkur wirklich helfen kann, all das hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben". STANDARD-Podcast LIVE: Wollt ihr einmal live dabei sein, wenn wir unsere Podcasts aufzeichnen? An folgenden Terminen habt ihr Gelegenheit dazu. Die Liste wird laufend aktualisiert. Wien, am 25. Februar 2026, ab 18:00 Inside Austria: Frauenmorde - bei der Missing Link Podcastnacht Wien, am 15. Juni 2026, 19:30 Uhr Besser leben: Ist Veganismus tot? - bei Theater im Park Wien, am 26. Juli 2026, 11:00 Uhr Edition Zukunft: Die autofreie Stadt - bei Theater im Park Wien, am 14. September 2026, 19:30 Thema des Tages: Amerikas Schicksalswahl - bei Theater im Park Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at
Warum man Stress nicht immer vermeiden sollte
Der deutsche Psychiater Volker Busch kritisiert, dass Stress oft einseitig betrachtet wird – und er erklärt, warum die Angst davor ein Problem ist Chronischer Stress macht krank. Aber nicht jeder Stress ist schlecht, betont der deutsche Psychiater und Neurologe Volker Busch, der die Stressambulanz an der Universität Regensburg leitet, zuletzt das Buch "Gute Nacht, Gehirn. Gedanken, um zur Ruhe zu kommen" geschrieben hat und den Podcast "Gehirn gehört" hostet. In der neuen Folge von "Besser leben" erzählt er, warum die Angst vor dem Stress ein Problem ist, wieso man Stress nicht immer aus dem Weg gehen sollte – und wie man sich nach besonders hektischen Tagen gut erholt. Hat Ihnen dieser Podcast gefallen? Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: abo.derstandard.at