In dieser Folge sprechen Natalja Fischer und Dr. Felix Bertram über eines der größten Gesundheitsrisiken unserer Zeit: Stress. Laut einer repräsentativen Befragung der Techniker Krankenkasse fühlen sich 66 Prozent der Deutschen häufig oder manchmal gestresst.
Felix erklärt, warum nicht jede Form von Stress gleich schädlich ist: Kurzfristiger Stress – sogenannter Eustress – kann sogar leistungssteigernd wirken, während chronischer Stress unserer Gesundheit massiv schadet. Die Folgen reichen von Schlafproblemen und geschwächtem Immunsystem über Insulinresistenz bis hin zu einem erhöhten Sterblichkeitsrisiko.
Doch wie erkenne ich, dass es zu viel wird? Felix erklärt, welche Warnsignale darauf hindeuten, dass das Stresslevel kippt, wie sich Stress objektiv messen lässt und was im Alltag wirklich hilft, um gegenzusteuern. Wie immer teilt er konkrete, alltagstaugliche Strategien, mit denen du Stress besser regulieren und deine Resilienz stärken kannst.
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Buch: Hacking Age (GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH)
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