Holger ruft an

Holger ruft an

https://podcastc5270b.podigee.io/feed/mp3
188 Followers 255 Episodes Claim Ownership
Der Übermedien-Podcast, in dem Host Holger Klein jede Woche mit wechselnden Gästen über aktuelle Medienthemen und ihre Hintergründe spricht. Übermedien ist das führende Online-Magazin für Medienkritik und berichtet seit 2016 über Medien: unabhängig, werbefrei und finanziert ausschließlich durch unsere Community. Unterstützt uns mit einem Abo oder abonniert unseren kostenlosen Newsletter! Mehr dazu auf www.uebermedien.de.

Episode List

Holger ruft an … wegen Informationsfreiheitsgesetz

Jul 10th, 2026 10:49 AM

Darf der Staat Journalisten bald die Einsicht in Behördenakten verweigern? Ohne das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) wäre der Maskendeal des damaligen Gesundheitsministers Jens Spahn wohl nie ans Licht gekommen. Auch nicht die Lobby-Affäre von Philipp Amthor oder das Maut-Desaster um das Unternehmen „Toll Collect“. Denn mit Anfragen nach dem IFG können nicht nur Journalisten, sondern alle Bürger Informationen und Dokumente von Behörden einfordern. Doch aktuelle Pläne der Bundesregierung, das Gesetz zu überarbeiten, sorgen vor allem in der Medienbranche für scharfe Kritik. Der Investigativjournalist Daniel Drepper hat das IFG in den vergangenen Jahren intensiv genutzt. Die geplanten Änderungen hält er für fatal. So sollen Anfragen künftig nur noch „natürliche Personen“ mit „berechtigtem Interesse“ stellen dürfen, der Kostendeckel von 500 Euro pro Anfrage soll wegfallen und sämtliche Namen in den Akten sollen geschwärzt werden. „Wir haben die Befürchtung, dass Journalist*innen möglicherweise sogar komplett ausgeschlossen werden, weil man dann sagt: Ihr habt doch das Landespressegesetz, über das ihr Anfragen stellen könnt. Dann braucht ihr nicht mehr das Informationsfreiheitsgesetz, dann braucht ihr nicht mehr die Originaldokumente.“ Wie könnte man das Informationsfreiheitsgesetz tatsächlich sinnvoll überarbeiten? Inwiefern geben die Änderungen den Behörden mehr Macht? Und warum ärgert sich Drepper besonders über das aufgelöste Kostenlimit? Darüber sprechen Holger Klein und Daniel Drepper in der neuen Folge „Holger ruft an …“. Der Gesprächspartner: Daniel Drepper ist Vorsitzender von „Netzwerk Recherche“, dem Verein investigativer Journalist*innen in Deutschland. Er ist seit mehr als 15 Jahren investigativer Reporter und war unter anderem Mitgründer des gemeinnützigen Recherchebüros „Correctiv“ und Leiter der investigativen Kooperation zwischen NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung. Drepper wurde für seine Arbeit unter anderem als „Journalist des Jahres“ und „Chefredakteur des Jahres“ geehrt. Er recherchiert zu Themen von Machtmissbrauch bis Umweltkriminalität und hat zwei Bücher verfasst. Der Host: Holger Klein ist Podcaster und ehemaliger Hörfunkmoderator. Seit 2021 ruft er für Übermedien jede Woche bei Leuten aus der Medienbranche an, um mit ihnen über aktuelle Medienthemen und ihre Hintergründe zu sprechen. Links: Veröffentlicht die Dokumente! (Übermedien) Was hat die Klage gegen die Brema gebracht – und wie funktioniert das IFG? (Übermedien) Schwarz-Rot plant Frontalangriff auf Journalismus und Transparenz („Netzpolitik“) Pläne der Bundesregierung (Seite 11) Lars Klingbeil zum IFG (ARD-Sommerinterview) Über Übermedien Übermedien ist das führende Online-Magazin für Medienkritik. Wir sind werbefrei und unabhängig. Wir decken Fehler in der Berichterstattung auf, wir erklären die Hintergründe – und wir zeigen, was daran wichtig ist. Wer also Lust auf guten Journalismus habt, aber Medien nicht einfach alles glauben möchte, abonniert am besten unseren kostenlosen Newsletter „Der Überblick“. Mehr dazu auf uebermedien.de.

Holger ruft an … wegen Hitzeberichterstattung

Jul 3rd, 2026 8:32 AM

Wo bleibt der mediale Druck auf Politiker, sich zur Klimakrise zu äußern? Die Hitzerekorde der vergangenen Wochen haben auch die Medien nicht kalt gelassen. Sämtliche Nachrichtenportale waren voll mit Servicemeldungen zur Hitzevermeidung, Wetterwarnungen sowie Texten über mangelnde Klimaanpassung in der Infrastruktur und Ursachen für den Klimawandel. ARD und ZDF zeigten sogar Sondersendungen zur Hitze. Bekommt die Klimakrise jetzt endlich die notwendige Aufmerksamkeit? Vieles in der Berichterstattung sei schon besser geworden, findet der langjährige WDR-Energieexperte Jürgen Döschner. Doch noch immer gebe es strukturelle Probleme. Deshalb hat Döschner vor fünf Jahren das Netzwerk Klimajournalismus gegründet. Er ist dort Redaktionsleiter beim neuen Format „Brandmelder“, das genau diese Probleme aufzeigen will. Im Übermedien-Podcast kritisiert Döschner, dass Medien zwar über die Hitze und ihre Ursachen berichteten, aber viel zu spät Statements von Politikern eingefordert hätten. Auch in Talkshows habe sich kein Politiker Fragen zur Klimapolitik stellen müssen. Döschner sagt: „Der Druck wurde von den Medien nicht aufgebaut.“ Wie kann das Klima auch abseits von Hitzewellen Teil der täglichen Berichterstattung werden? Warum braucht es dafür erst eine dramatische Hitzewelle? Und welche Rolle spielt ein womöglich klimamüdes Publikum? Darüber sprechen Holger Klein und Jürgen Döschner in der neuen Folge „Holger ruft an…“. Der Gesprächspartner: Jürgen Döschner arbeitete lange für den WDR. Von 1997 bis 2002 berichtete er für den ARD-Hörfunk aus Moskau, anschließend beschäftigte er sich überwiegend mit den Themengebieten Energiewirtschaft, Klima und investigativen Recherchen. Seit 2023 ist er im Ruhestand. Er gehört zu den Gründer*innen und ist Vorstandsmitglied des Netzwerk Klimajournalismus Deutschland. Aktuell leitet er die Redaktion des "brandmelder". Der Host: Holger Klein ist Podcaster und ehemaliger Hörfunkmoderator. Seit 2021 ruft er für Übermedien jede Woche bei Leuten aus der Medienbranche an, um mit ihnen über aktuelle Medienthemen und ihre Hintergründe zu sprechen. Links: „Wir malen kein Horrorszenario an die Wand, sondern zeigen Lösungen“ (Übermedien) Die Klimakrise eskaliert und der Journalismus kommt nicht hinterher (Übermedien) Was kommt nach dem Katastrophen­journalismus? (Übermedien) Netzwerk Klimajournalismus „brandmelder“ Stiller Tod und lautes Schweigen („brandmelder“) Über Übermedien Übermedien ist das führende Online-Magazin für Medienkritik. Wir sind werbefrei und unabhängig. Wir decken Fehler in der Berichterstattung auf, wir erklären die Hintergründe – und wir zeigen, was daran wichtig ist. Wer also Lust auf guten Journalismus habt, aber Medien nicht einfach alles glauben möchte, abonniert am besten unseren kostenlosen Newsletter „Der Überblick“. Mehr dazu auf uebermedien.de.

Holger ruft an ... wegen KI-Texten

Jun 19th, 2026 9:00 AM

Was macht Journalismus im KI-Zeitalter noch aus? Gast: Techjournalist Gregor Schmalzried Was haben Thüringens Ministerpräsident Mario Voigt, Bundesdigitalminister Karsten Wildberger und Ex-Tagesspiegel-Chefredakteur Stephan-Andreas Casdorff gemeinsam? Sie alle haben Texte in deutschen Medien veröffentlicht, die offenbar maßgeblich von einer KI verfasst worden waren. Und seitdem diese Fälle an die Öffentlichkeit gekommen sind, diskutiert die Branche darüber, wie ein legitimer Gebrauch von Künstlicher Intelligenz im Journalismus eigentlich aussehen könnte. Dabei geht es nur auf den ersten Blick darum, ob Journalisten KI bei der überhaupt Textarbeit einsetzen dürfen oder nicht. Schließlich nutzen heute die meisten Redaktionen bereits verschiedene KI-Tools. Die entscheidende Frage lautet: „Was macht Journalismus eigentlich im KI-Zeitalter noch aus?“ Reicht es, eigene Recherchen oder Gedanken in ein Sprachmodell einzugeben? Oder ist so etwas wie direkte Autorenschaft ein zwingendes Kriterium journalistischen Arbeitens? „Der Journalismus definiert sich sehr darüber, dass wir menschliche Kompetenz zugänglich machen, dass wir eine menschliche Arbeit machen“, sagt der Techjournalist Gregor Schmalzried. „Und diese Arbeit unterscheidet sich von dem, was ein Chatbot raushaut. Wenn das aber im Endprodukt nicht mehr unterscheidbar ist, wozu brauche ich dann den Journalismus noch?“ Warum das Ergebnis häufig eben doch noch unterscheidbar ist, wieso automatisiert erstellte Texte trotzdem nicht das Ende des Journalismus bedeuten und welche Frage in der KI-Debatte wirklich wichtig wäre – darüber spricht Schmalzried in einer neuen Folge von „Holger ruft an“ mit Host Holger Klein. Der Gesprächspartner: Gregor Schmalzried ist Journalist und KI-Berater, Host und Teamlead von „Der KI-Podcast“ (ARD) sowie Buchautor von „Wir, aber besser“ (Goldmann Verlag). Er ist Lehrbeauftragter für Generative KI an der Hochschule Landshut und wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet. Der Host: Holger Klein ist Podcaster und ehemaliger Hörfunkmoderator. Seit 2021 ruft er für Übermedien jede Woche bei Leuten aus der Medienbranche an, um mit ihnen über aktuelle Medienthemen und ihre Hintergründe zu sprechen. Links: FAZ-Herausgeber Carsten Knop über die Fälle Voigt und Wildberger Die Chefredaktion des „Tagesspiegel“ über den Fall Casdorff Recherche der „Zeit“ zu Karsten Wildberger Benjamin Piel, Chefredakteur des „Weser-Kurier“, über den Einsatz von KI im Journalismus Über Übermedien Übermedien ist das führende Online-Magazin für Medienkritik. Wir sind werbefrei und unabhängig. Wir decken Fehler in der Berichterstattung auf, wir erklären die Hintergründe – und wir zeigen, was daran wichtig ist. Wer also Lust auf guten Journalismus habt, aber Medien nicht einfach alles glauben möchte, abonniert am besten unseren kostenlosen Newsletter „Der Überblick“. Mehr dazu auf uebermedien.de.

Holger ruft an ... wegen Terrorberichterstattung

Jun 12th, 2026 10:14 AM

Was richten Medien mit reißerischen Berichten über Terror und Amok an? Wir haben auch hier bei Übermedien schon häufig die Berichterstattung über Terroranschläge und Amokläufe kritisiert: Zu häufig verbreiten Medien vorschnell falsche Informationen, bedienen mit Fotos oder Videos Schaulust und spekulieren über das Motiv von Tätern. Wie erst vor einem Jahr, beim Amoklauf an einer Schule in Graz. Was genau alles falsch läuft, hat der Medienpsychologe Benedikt Till gemeinsam mit der Kommunikationswissenschaftlerin Brigitte Naderer wissenschaftlich untersucht. Seit drei Jahren forscht das Team dazu, welche Auswirkungen solche Medienberichte haben. Dafür haben sie unter anderem mehr als 1.900 Artikel von deutschen und österreichischen Medien ausgewertet und analysiert, wie sie über Terrorattentate zwischen 2016 und 2020 berichtet haben. Tills Fazit: Medien würden immer noch zu häufig „die Geschichte des Täters erzählen“. Der Fokus auf dessen Identität, seine Methode oder das Motiv würden Attentätern überhaupt erst eine Plattform geben. Man mache damit „praktisch Werbung für seine Sache“, sagt Till im Übermedien-Podcast. Außerdem stigmatisierten die Berichte regelmäßig einzelne Gruppen: „Sehr oft wird nicht wirklich differenziert zwischen Islamist und Moslem, oder einer Person muslimischen Glaubens.“ Dasselbe Problem erkenne er auch bei Menschen mit psychischen Erkrankungen – alle würden in einen Topf geworfen. Zudem unterscheide sich das mediale Narrativ zwischen islamistisch motivierten und rechtsextremen Attentätern: Bei Ersteren liege der Fokus oft auf deren Radikalisierung und einer Terrororganisation im Hintergrund. Rechtsextreme hingegen würden häufiger als Einzeltäter benannt und eine Erklärung für die Tat in der jeweiligen Biografie gesucht – obwohl es auch hier Netzwerke gebe. Was sollten Medien bei der Berichterstattung über Terror und Amokläufe beachten? Wie beeinflussen Medien eine mögliche Radikalisierung von potenziellen Attentätern? Und was hat das mit Suizidberichterstattung zu tun? Darüber sprechen Holger Klein und Benedikt Till in der neuen Folge „Holger ruft an…“. Der Gesprächspartner Benedikt Till ist Psychologe und Assoziierter Professor am Zentrum für Public Health der Medizinischen Universität Wien. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit der Rolle der Massenmedien bei der Vermittlung potenziell psychisch belastender Inhalte sowie deren möglichen Auswirkungen. Er arbeitet auch zu Suizidprävention, Gesundheitskommunikation, Public Mental Health und Medienpsychologie. Der Host: Holger Klein ist Podcaster und ehemaliger Hörfunkmoderator. Seit 2021 ruft er für Übermedien jede Woche bei Leuten aus der Medienbranche an, um mit ihnen über aktuelle Medienthemen und ihre Hintergründe zu sprechen. Links: Zum Forschungsprojekt Leitfaden zur Berichterstattung über Massenschießereien (Suicide Awareness Voices of Education) Wieso lernt (fast) niemand aus den Fehlern der Terrorberichterstattung? (Übermedien) Profit statt Aufklärung: Wie Medien den Amoklauf von Graz ausschlachten (Übermedien) Presserat missbilligt „Welt“-Berichte über angeblich vereitelten Anschlag (Übermedien) Nichts gelernt: In der Journalistenschule mit Julian Reichelt (Übermedien) Über Übermedien Übermedien ist das führende Online-Magazin für Medienkritik. Wir sind werbefrei und unabhängig. Wir decken Fehler in der Berichterstattung auf, wir erklären die Hintergründe – und wir zeigen, was daran wichtig ist. Wer also Lust auf guten Journalismus habt, aber Medien nicht einfach alles glauben möchte, abonniert am besten unseren kostenlosen Newsletter „Der Überblick“. Mehr dazu auf uebermedien.de.

Holger ruft an … wegen der Fußball-WM

Jun 4th, 2026 10:09 AM

Wie politisch sollte die WM-Berichterstattung sein? Nächste Woche beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer in den USA, Mexiko und Kanada. Rund 50.000 Journalisten haben sich dafür akkreditiert. Doch diese WM ist anders. Verschiedene Organisationen, darunter Reporter ohne Grenzen und das Committee to Protect Journalists, haben eine deutliche Reisewarnung ausgesprochen. Sie weisen Journalisten und Fans auf die eingeschränkte Meinungsfreiheit in den USA hin. Medienvertreter müssten unter anderem damit rechnen, dass bei der Einreise ihre Laptops und Social-Media-Kanäle durchleuchtet werden. Und auch danach sei Vorsicht geboten. Einmal angekommen, sei es dann dennoch die Aufgabe von Medien, nicht nur über das Sportereignis an sich zu berichten, findet der Journalist und Autor Ronny Blaschke. Auch wirtschaftliche und politische Verflechtungen müssten sie kritisch beleuchten. Blaschke befasst sich seit Jahren mit politischen Themen im Sport. Im Übermedien-Podcast sagt er, dass diese kritische Sportberichterstattung zwar teilweise stattfinde, aber nicht dominiere. Auch aus wirtschaftlichen Gründen: „Private Medienhäuser, nehmen wir mal die Qualitätszeitungen ,Süddeutsche‘, FAZ, die berichten auch kritisch. Aber die wissen auch: Bei der WM wird der meistgelesene Artikel jetzt nicht der kritische Fifa-Beitrag sein. Doch gerade bei einer solch engen Beziehung, wie sie etwa Fifa-Präsident Gianni Infantino und US-Präsident Donald Trump pflegen, müssten Journalisten genau hinsehen. Wie finden Medien die richtige Balance zwischen klassischen Spielberichten und politischen Recherchen zu dem Großereignis? Begegnen sich Sport- und Politikjournalisten in den Redaktionen auf Augenhöhe? Und welchen Gefahren sind Journalisten weltweit ausgesetzt, die zu problematischen Verflechtungen im Sport recherchieren? Darüber sprechen Holger Klein und Ronny Blaschke in der neuen Folge von „Holger ruft an …“. Der Gesprächspartner Ronny Blaschke, 44, hat Sport- und Politikwissenschaften studiert und arbeitet als freier Journalist. Er befasst sich vor allem mit politischen Themen im Sport und arbeitet unter anderem für Deutschlandfunk, „Süddeutsche Zeitung“ und „Zeit“. Blaschke hat mehrere Bücher verfasst, zuletzt: „Spielfeld der Herrenmenschen – Kolonialismus und Rassismus im Fußball“. Für seine Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet. Der Host: Holger Klein ist Podcaster und ehemaliger Hörfunkmoderator. Seit 2021 ruft er für Übermedien jede Woche bei Leuten aus der Medienbranche an, um mit ihnen über aktuelle Medienthemen und ihre Hintergründe zu sprechen. Links: Die enge Verbindung zwischen Gianni Infantino und den USA (Deutschlandfunk) Vor Fußball-WM in den USA: „Wir erleben einen Menschenrechtsnotstand“ (taz) Fußball-WM 2026 startet im Klima der Angst („Human Rights Watch“) Hinweise für Journalisten zur WM 2026 („Committee to Protect Journalists“) Fußball-WM der Männer: Wie frei können Medien berichten? (Deutschlandfunk) Pressefreiheit in Mexiko (Reporter ohne Grenzen) Pressefreiheit in den USA (Reporter ohne Grenzen) Pressefreiheit in Kanada (Reporter ohne Grenzen) Sieben Jahre Gefängnis für französischen Sportjournalisten („taz“) Über Übermedien Übermedien ist das führende Online-Magazin für Medienkritik. Wir sind werbefrei und unabhängig. Wir decken Fehler in der Berichterstattung auf, wir erklären die Hintergründe – und wir zeigen, was daran wichtig ist. Wer also Lust auf guten Journalismus habt, aber Medien nicht einfach alles glauben möchte, abonniert am besten unseren kostenlosen Newsletter „Der Überblick“. Mehr dazu auf uebermedien.de.

Get this podcast on your phone, Free

Create Your Podcast In Minutes

  • Full-featured podcast site
  • Unlimited storage and bandwidth
  • Comprehensive podcast stats
  • Distribute to Apple Podcasts, Spotify, and more
  • Make money with your podcast
Get Started
It is Free